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FixpunkteWerke zum Thema

Maigret und die Keller des »Majestic«

Maigret und die Keller des »Majestic«

Die Leiche einer Frau wird in dem Luxushotel gefunden. Wäre nicht weiter dramatisch für das Hotel, aber die Frau – Gattin einen amerikanischen Industriellen – ist Gast in dem Hotel gewesen und der frische Witwer fängt an sich ordentlich aufzuregen. Der Kommissar kommt und bringt Ruhe. Ruhe, die einige Leute gehörig durcheinanderbringt.

»Etoile du Nord« - Stern des Nordens

Hauptprotagonistin in dieser Erzählung ist eine widerspenstige Teenagerin, die den guten alten Maigret zur Weißglut treibt. Jeden Verbrecher hat er in langen Verhören geknackt, aber das Mädchen lässt sich von der Autorität Maigrets nicht beeindrucken. Sie beschimpft ihn vor seinen Mitarbeitern als Lüstling und torpediert seine Verhörmethoden, in dem sie sich auf den Boden legt und einschläft.

Maigret auf Reisen

Maigret auf Reisen

Gräfin Palmieri ist ziemlich frustriert und beschließt in einem Anfall von Lebensüberdruss, sich umzubringen. Nachdem sie eine stattliche Anzahl von Tabletten, die sonst zivile Zwecken dienen, geschluckt hatte, überlegte sie es sich anders und informierte den Zimmerservice, dass sie doch nicht vorhatte zu sterben. Aus dem Anfang ließe sich ein Roman schreiben, allerdings wäre Maigret in diesem schlecht unterzubringen. Als Leiche stellt sich in diesem Roman Oberst David Ward zur Verfügung, ein Millionär, der auch Kontakte zur lebensmüden Gräfin hatte. Maigret, der sich bei Fällen in der Oberschicht wünschte, weit weg zu sein, fängt schon bald an, Verbindungen zwischen der Gräfin und dem Oberst nachzugehen.

Der zweifelhafte Monsieur Owen

Eine Art Urlaub: Maigret erholte sich am Mittelmeer, genoss die freie Zeit, während seine Frau in der Bretagne eine kranke Tante pflegte. Er war günstig untergekommen und wurde zuvorkommend behandelt, denn er kannte den Portier des Hotels aus Paris. Der pensionierte Kommissar wird eines Morgens aus seiner wohlverdienten Ruhe gerissen. Das Hotel hatte einen Toten zu beklagen.

Zum Weißen Ross

Zum Weißen Ross

Das »Weiße Ross« ist ein Restaurant an der Route nationale und wird gut besucht. Es lässt sich nicht vorhersagen, wie gut, aber die Besitzer leben gut davon. Es ist ein Haus, hinter dessen Kulissen es brodelt: da ist der Wirt selbst; der hinter jeder Frau hinterher rennt – sei es in die Kammer oder in den Weinkeller. Nicht zu verachten, ein wahrhaftiges Original, ist der Nachtwächter Félix: der verrichtet seine Arbeit mit einem gehörigen Abstand zum Rest der Welt und murmelt immer wieder vor sich hin, dass er noch einmal jemanden umbringt. Nicht zu vergessen: die Gäste.

Der Witwer

Der Witwer

Bernard Jeantet war ein glücklicher Mann. Er wird vor ein riesiges Rätsel gestellt, als er eines Tages nach Hause kommt und seine Frau ihn nicht, wie gewohnt, erwartet. Beunruhigt gibt er eine Vermisstenanzeige auf und trifft auf einen alten Bekannten bei der Polizei. Der hatte ihn schon vor Jahren vor dem jetzt Eingetretenen gewarnt. Beide habe sich aber sicher nicht vorgestellt, dass sich die Frau von Jeantet in einem Hotel umbringt.

Das Geheimnis des Grandhotels »Sankt George«

Dass Fremde in Hotels einkehren, ist an sich nichts unnormales. Dieser aber mietete eine Etage und nahm einen Untermieter auf. Freiwillig? Wer weiß... Auf jeden Fall machte es Ärger, denn der Fremde meldete eines Morgens, dass sich sein Gast erhängt hätte.

Die beiden Alten in Cherbourg

Die beiden Alten in Cherbourg

In dem Hotel ging es folgendermaßen vor sich. Die Gäste kamen am Tage an und vertraten sich wohl ein bisschen die Füße. Dann nahmen sie noch eine Mahlzeit zu sich, legten sich dann schlafen. Am nächsten Morgen wurden sie zeitig geweckt, machten sich nach einem kleinen Frühstück fertig für eine große Fahrt. Das Gepäck wurde zu den Schiffen gebracht, und dann fuhren sie in eine andere Welt, häufig Amerika. Für die beiden Alten lief das nicht ganz so.

Die Fährte des Holländers

Ein schickes Hotel, ein unbeholfener Holländer und ein aufmerksamer Portier. Wenn ein Mann nicht in ein Hotel passt, dann kann es durchaus sein, dass sich die Polizei mit ihm beschäftigt.