Eine weitere Statistik, die dem literarischen Score entsprungen ist. Auf einer Timeline wird die Qualität der verschiedenen Maigret-Geschichten angezeigt. So können Interessierte einen Eindruck gewinnen, in welchen Jahren die guten Geschichten entstanden und wo es mit schwachen Stories Ausreißer nach unten gab.
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Das Wunderschöne an dem literarischen Score ist, dass sich daraus auch Statistiken generieren lassen. Hier haben wir eine, die zeigt, in welchem Bereich sich die Qualität der Maigret-Geschichten über die verschiedenen Schaffensperioden bewegte. Schauen Sie mal, ob sich Ihr Bauchgefühl mit der Score-Realität deckt?
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Simenons Ziel war es am Anfang, seine Geschichten in Zeitungen und Zeitschriften zu platzieren. Auch nachdem er einen gewissen Erfolg als »richtiger Schriftsteller« erlangt hatte, ließ er seine Romane in diesen drucken. Jetzt aber als exklusive Vorabveröffentlichungen. Wie entwickelte sich das Business? Ein Blick auf die Zahlen ...
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Da hat jeder Autor seinen eigenen Weg: Seinem Werk einen Titel geben. Simenon hatte den Passenden für seine Romane oft nicht mit dem ersten Wurf. Hin und wieder sogar nicht mit dem zweiten. Wie oft da vorgekommen ist, lässt sich anhand dieser Statistik nachvollziehen. Die Arbeitstitel sind übrigens in den Werkbeschreibungen notiert.
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Lässt sich sagen, in welchem Monat Simenon über die Jahre wirklich produktiv gewesen war und in welchem eher faul gewesen? Erstaunlicherweise ist das Bild, das sich zeigt sehr ausgewogen. Allerdings mit deutlichen Spitzen und auch Tiefen. Gezeigt wird in der Grafik die Gesamtanzahl sowie die Anzahl der Maigrets und Romans Durs.
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Genauso verlässlich wie die Figur der Concierge tritt auch die Figur eines Arztes auf. Da die Concierge meistens nur die Concierge (oder der Concierge ist), stellte sich die Frage, wie es um die Bedeutung des Mediziners steht. Siehe da, offenbar kommt ein Arzt viel seltener ohne Namen aus. Es kommt vor, jedoch deutlich seltener.
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Welche Darsteller spielten die verschiedensten Rollen in Simenon-Verfilmungen? Es geht in der Liste darum, die Bandbreite der verschiedenen Darsteller aufzuzeigen. Ansonsten ständen immer die Maigret-Hauptdarsteller auf dem Treppchen! Sicher ist es nicht zu viel versprochen, dass diese Liste einige handfeste Überraschungen bietet.
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Die aktuelle Gesamtedition wird von den Verlagen Kampa, Hoffmann und Campe sowie Atlantik herausgegeben – teilweise als Hardcover, teilweise als Taschenbuch. Hier wird betrachtet, welche Art Übersetzung von den einzelnen Verlagen verwendet wird. Es ist übrigens verständlich, dass Atlantik die meisten Übersetzungen Übernahmen sind.
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Diogenes hatte die Simenon-Edition allein in seiner Hand. Andere Herausgeber suchten sich Partner. KiWi tat sich mit Heyne zusammen, Kampa mit HoCa sowie Atlantik. So relativiert sich, die Anzahl der herausgegebenen Titel. Hier ein Blick auf die erschienenen Romane.
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Eine kleine Statistik darüber, in welchem Verlag wie viele Romane von Simenon herausgegeben wurden. Herausgerechnet dabei sind »Umbenennungen« der Titel. Berücksichtigt werden jedoch Titel, die noch nicht erschienen aber schon angekündigt sind.
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Das war schon sehr praktisch für den Kommissar: Er kam zu einem Wohnhaus und wenn er irgendetwas über irgendwen in dem Haus erfahren wollte, hatte er eine Ansprechpartnerin oder – seltener – einen Ansprechpartner. Aber wie oft blieben diese in den Geschichten namenlos?
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Die Produktivität Simenons war enorm. Hier solle in Blick darauf geworfen werden, welche Art von Werk Simenon in welchem Zeitraum seines Lebens bevorzugte. Berücksichtigt werden die Werke, die unter seinem Namen erschienen sind. Also nicht sein Frühwerk an Trivial-Literatur, welches er unter zahlreichen Namen veröffentlicht hatte.
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