Die goldene Tabatiere

Es gab Akten, die wollte Leborgne nicht zeigen, weil sie langweilige waren. Aber diese Akte, das bemerken Erzähler und Leser sofort, wollte er aus anderen Gründen nicht herzeigen. Warum nur?

Über die Story


Es geht so los: Die Akte lag nicht bei den anderen. Ich hatte sie nicht gesucht. Eine Schublade stand halb offen, und als ich einen Aktendeckel ähnlich denen, die ich sonst durchsah, ergriff ich ihn unter Leborgnes ironischem Blick. Er sah es im Spiegel, kam hastig auf mich zu, und ich bin sicher, im ersten Augenblick hatte er vor, mir die Akte zu entreißen.

So bekommt der Erzähler eine Akte in die Hand, die Leborgne äußert ungern anderen Menschen zeigte. Und der Erzähler ist mehr als verblüfft, als er die Erklärung zu der Akte hört.

Deutschsprachige Ausgaben

Eine Ausgabe

1964

Die goldene Tabatiere
in »Man lernt nie aus«
Kiepenheuer & Witsch (K86)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau

Cinema & TV

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Hörspiele & -bücher

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