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Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet

Scheinbar Aurore Gallet mochte es Maigret nicht glauben: Ihr Mann sollte in Sancerre umgebracht worden sein. Ihr erster Reflex war, zu sagen, dass sie nicht sein kann, denn ihr Mann würde in der Normandie für die Firma Niel & Co. arbeiten (seit vielen, vielen Jahren) und gerade war eine Ansichtskarte von ihm aus Rouen eingetroffen. Maigret wäre es auch viel lieber gewesen, wenn der Mann nicht gestorben wäre, denn so musste er sich in der Juni-Hitze aus Paris fortbewegen – wo die Kriminalpolizei doch unterbesetzt war. Nach dem Kennenlernen der Frau wäre es Maigret sogar hundert mal lieber, der Mann hätte sich nicht ermorden lassen: Madame Gallet war ihm sehr unsympathisch.

Abbildungen zu »Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet« (insgesamt: 4)
Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet - Diogenes - Maigret-Werkausgabe - Band 2 - April 2008 Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet - Diogenes – 7/2005 Maigret und der tote Herr Gallet - Kiepenheuer & Witsch – 1961

Sancerre Emile Gallet war häufiger in Sancerre gewesen und stieg dort im Hôtel de la Loire ab. Man kannte ihn an Ort und Stelle nur nicht unter dem Namen Gallet. Er schien nicht Besteck zu verkaufen, wie seine Frau vermutete. Die Identifizierung entwickelt sich dramatisch, denn Aurore Gallet warf sich über ihren Mann, der mit einem zerschossenem Gesicht in einem Flügel der Schule lag und auf seine Obduktion »wartete«. Man hatte Mühe die kräftige Frau von ihrem Mann wegzuzerren.

Streit auf der Strasse Gallet war häufiger in Sancerre gewesen und Maigret versuchte herauszubekommen, was den Mann in diesen Ort gezogen hatte. Ein Wegemacher erzählt dem Kommissar, wie er beobachtet hat, dass sich der Mann mit einem Unbekannten gestritten hat. Der Unbekannte war jung gewesen und er hätte ihn noch nie gesehen. Groß, schmal, schmächtig.

Streit im Garten Noch ein Streit hatte es gegeben. Madame Canut berichtete Maigret gegen eine ordentliche Belohnung, sie hätte Gallet bei ihrem Herren im Schloss beobachtet und zumindest einmal hätten sie sich gehörig gestritten. Der Herr war ein gewisser Tiburce de Saint-Hilaire, der ein Schloss am Ortsende besaß (das kleine Schlösschen wie die Einwohner von Sancerre sagten) und eine staatliche Anzahl von Weinfeldern in der näheren Umgebung bewirtschaftete.

Treffen Mit beiden Männern sollte der Kommissar bald näheren Kontakt haben. Der Mann, mit dem sich Gallet auf offener Straße stritt, so ist sich der Kommissar sicher, ist sein eigener Sohn. Unklar war, ob Henry Gallet seinem Vater in den Ort hinterhergereist war oder ob die Begegnung zufälliger Natur war. Aus dem jungen Mann, der wie die Mutter unsympathischer Natur war (und in Maigret ein Bedauern für den Verstorbenen aufkommen ließ), ist weniger herauszubekommen. Mit der Schweigsamkeit, die der Sohn an den Tag legte, konnte der Adlige aus Sancerre wenig anfangen: Bereitwillig erzählt er alles, was er über Emile Gallet wusste.

Quelle Der Handlungsreisende wäre zu ihm gekommen, und hätte um Geld gebeten. Saint-Hilaire deckt dem Kommissar, die Einkommensquelle Gallets auf. Der tourte Jahr um Jahr durch Frankreich und besuchte Adlige, um sie um Geld anzugeben. Die Affinität durch den Adel entstand durch Gallets Heirat. Aurore war die Tochter von Auguste Préjean, dem Sekretär des letzten Prinzen von Bourbon. Später war der Vater von Aurore Chefredakteur einer royalistischen Zeitschrift Le Soleil, der er aus eigener Tasche finanzierte. Nach dem Tod des Herausgebers fielen die Unterlagen in die Hände seines Schwiegersohnes, der die Abonnenten aufsuchte, und sie um Spenden für verarmte oder andere bedürftige adlige Leidensgenossen anging – das Geld floss aber dem Fonds für die Unterstützung der Familie Emile Gallet zu. Offenbar waren die Erlöse ergiebig, denn die Gallets leisteten sich eine mittelmäßige Villa in Saint-Fargeau (etwas fünfzig Kilometer von Paris entfernt).

Die Witwe Maigret pendelte zwischen Sancerre, Saint-Fargeau und Paris. Es war schwierig sich ein Bild zu machen, wie Gallet gelebt hat. Und manchmal wartete hinter einer Ecke eine faustdicke Überraschung: In Sancerre war dies Eléonore Boursang, die sich Maigret vorstellte. Bereitwillig erzählte sie dem Kommissar, dass sie nach dem Unfalltod ihres Gatten die Geliebte und Lebensgefährtin von Henry Gallet geworden sei und erwähnte, dass dies die Eltern von Henry Gallet nicht wussten, da dass Paar Komplikationen befürchtete. Die dreißigjährige Frau war sehr viel gesprächiger als ihr Freund. Sie verlebte ihre Urlaub in Sancerre und Henry hätte sie tageweise besucht. Als sie Monsieur Gallet im Ort entdeckten, glaubte Henry Gallet, dass sein Vater ihn verfolgen würde und geriet außer sich. Sie schwört, dass ihr Geliebter nichts mit dem Mord an dem Vater zu tun hätte.

Fassade Gallet hatte sich perfekt getarnt: Seine Frau war der Meinung, er sei in der Normandie unterwegs und verkaufe sein Besteck. Regelmäßig bekam sie Ansichtskarten aus Rouen (Gallet hatte eine Hotelangestellte engagiert, die vorgeschriebene Postkarten an Gallets Frau sendete) und erstellte peinlich genaue Abrechnungen der Firma Niel & Co. Seine Frau hatte nie einen Verdacht.

Auftritt Moers Im Ofen Gallets Hotelzimmer hatte man Asche gefunden. Moers wurde von Maigret nach Sancerre beordert und soll dort in der Asche wühlen, in der Hoffnung, dass sich aus den nicht vollständig verbrannten Papieren einige Informationen gewinnen lassen. Eine Fummelarbeit, die dem Flamen sehr lag, während Maigret ungeduldig durch den Ort streifte, auf der Suche nach neuen Anhaltspunkten. Für Moers gibt es Höhepunkte und Tiefschläge: Ein Höhepunkt war sicher die Erkenntnis, dass Gallet Briefe von einem Jacob bekam und mit diesen Briefen bestimmte Forderungen verbunden waren. Ein Tiefschlag und eine neue völlig neue Erkenntnis war ein Schuss auf Moers, der in seinem Leben schon viel untersucht, auch Angelegenheiten, die mit Waffen zusammenhingen, aber noch nie einen Schuss gehört hatte. Die neue Erkenntnis machte es ihm vielleicht leichter, das Stück Ohr, das er verlor, zu verkraften.

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Death and Wine – (c) Matthew Dance

fakten Fakten

Originaltitel:

Monsieur Gallet, décédé

Entstehungsjahr:

1930 (Sommer)

Erscheinungsjahr:

1931

Entstehungsort:

Morsang-sur-Seine

Verlag:

Fayard

cinema und tv Cinema & TV

A Man of Quality
[Maigret und der tote Herr Gallet]
1960 - Großbritannien
ein Film von Gerard Glaister
produziert von Andrew Osborn
mit Rupert Davies [Maigret]

Monsieur Gallet, décédé
1987 - Frankreich
ein Film von Georges Ferraro
mit Jean Richard [Maigret]

Fuer die Ohren Für die Ohren

Maigret und der verstorbene Herr Gallet
2003 - SFB-ORB/MDR/SWR
mit Christian Berkel

 

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Erste Worte

Genuss pur

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Fakten

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Der erste Kontakt zwischen Kommissar Maigret und dem Toten, mit dem er in den nächsten Tagen auf eine so beklemmend intime Weise zusammenleben sollte, erfolgte am 27. Juni 1930 unter alltäglichen, zugleich aber unangenehmen und unvergesslichen Umständen.

Das Leben des Opfers war nicht von Genuss geprägt: Gallet litt unter einer Leberkrankheit und war auf Diät gesetzt. So heißt es von ihm, dass er Teigwaren (sprich Nudeln) aß und sich an Mineralwasser hielt: Der Kommissar hat es da schon besser, obwohl er die gleiche Unterkunft wie der Royalisten-Abzocker nutzte. Maigret verbringt während dieser Zeit viel Zeit im Hôtel de la Loire in Sancerre und wird von dem Wirt verwöhnt, der es zu schätzen weiß, einen solch wichtigen Gast in seinem Haus zu haben, auch wenn es mit der Ungelegenheit eines Mordes in seinem Haus versehen ist. So bietet der Wirt, Monsieur Tardivon, selbstverständlich Maigret einen Armagnac an. Nebenan beim Grafen de Saint-Hilaire wird Maigret mit Schaumwein verwöhnt, den der Graf selbst erzeugte. Saint-Hilaire trinkt mit seinen Freunden in trauter Runde Cognac, Maigret wird auch eines angeboten, aber bei der Gelegenheit (Moers war gerade ein Teil des Ohres abgeschossen worden) wäre es nicht schicklich gewesen.

Schmach I Emile Gallet war kein Glückskind: Er war mit einer Frau verheiratet, die ihn »irgendwie« liebte, vielleicht führte er eine glückliche Ehe – Maigret wollte sich aber nicht erschließen, wie diese glückliche Ehe funktionierte. Viel schlimmer stand es um seinen Sohn Henry Gallet, mit dem er Streit auf der Straße in Sancerre hatte. Der Sohn mochte Befürchtungen haben, dass der Vater ihm nachspionierte – eine solche Nachforschung, da war sich der junge Mann sicher, bezog sich nicht auf sein Liebesleben sondern auf sein Einkommen. Denn das bestand nicht nur aus dem Einkommen bei der Bank sondern auch darin, dass er gemeinsam mit Eléonore ­Boursang seinen Vater erpresste. Gallet versuchte schon seit längerer Zeit dahinter zu kommen, wer der mysteriöse Jacob war, der ihn erpresste und hatte in Paris eine junge Blondine verfolgt, die durchaus Madame Boursang ähnlich sah. Wäre ihm die Verfolgung gelungen, wäre er im trauten Heim seines Sohnes gelandet.

Schmach II Nun war das Pech von Gallet aber endlos: Es mochte schmerzen, dass sein Sohn ein Charakterschwein war, viel tiefer saß aber der Stachel, dass er für »ein Appel und ein Ei« seine Identität aufgegeben hatte. Er war vor vielen Jahren von einem Mann angesprochen worden, der ihm seinen Namen abkaufen wollte. Der lautete de Saint-Hilaire und war für Gallet nicht viel wert. Schließlich besaß er nichts als den Namen. Der Käufer wusste mehr: Er kam aus Indochina und hatte dort einen Saint-Hilaire kennengelernt, der keine Nachkommen hatte, und sein Besitz an einen verarmten Saint-Hilaire in Frankreich vererben wollte: Richtig. Besagten Emile Gallet, der zum entsprechenden Zeitpunkt kein Saint-Hilaire mehr war und nun war es der Schlossbesitzer, der sich die Erbschaft sichern konnte.

Bettelei Gallet holte sich, was für eine Ironie, sein Einkommen bei Adligen und besonders bei Tiburce de Saint-Hilaire. Davon finanzierte er sein Leben, das Haus und eine umfangreiche Lebensversicherung. Mit seiner Gesundheit stand es nicht zum Besten und er rechnete fest damit, an seiner Leberkrankheit zu sterben. Aber das Leben machte ihm viele Striche durch die Rechnung, so griff er zum letzten Mittel. Er tüftelte einen Mechanismus aus, um sich umzubringen und es aussehen zu lassen, wie einen Mord. Darin involviert war ein Revolver. Gallet hatte damit gerechnet, dass der Revolver nicht genau ausgerichtet war, und hatte sich auf mehrere Schüsse eingestellt, nur versagte der Mechanismus und schoss ihm nur eine Gesichtshälfte weg (weshalb er sich im Anschluss erstoch). Die Tüftelei Gallets wurde später nochmal aktiv und schoss Moers ein Teil des Ohres weg.

Todesursache(n):

Stichverletzung (sekundär und nicht tödlich: Schussverletzung) – Selbstmord

Personal:
Grenier (Nevers), Moers
Notizen:

Gallet wurde 1879 in Nantes geboren. Emile Gallet hatte in Rouen im Hôtel de la Poste Irma Strauss engagiert, die ihm die Postkarten schickte. Die Frau nahm an, dass er schon ihre Vorgängerin im Hotel »unter Vertrag« hatte. Er hatte ein Faible für Tüfteleien und nach seinem Tod war man schon neugierig, wann sein selbstgebautes Boot und sein Angelzubehör verkauft werden würde.  Bevor er Vertreter wurde hatte er sich als Hauslehrer, Korrektur und Buchhändler durchgeschlagen. Er war im Begriff das Land zu verlassen, als ihn der spätere Graf von Saint-Hilaire begegnete, um ihm den Titel abzukaufen.  Er bekam dafür 30.000 Francs, die er als Mitgift in seine Ehe einbrachte (die 1902 in Paris geschlossen wurde) und damit in das Zeitschriftenprojekt seines Schwiegervaters einbrachte. 1910 baute er die Villa in einem Ortsteil von Saint-Fargeau, der noch nicht erschlossen war und zwanzig Jahre später immer noch spärlich besiedelt war.

Aurore Gallet hatte jahrelang nichts von ihrer Schwester Françoise gehört. Es ist nicht ganz klar, ob die Kontaktaufnahme durch Françoise aufgrund des herbeigewünschten Beziehungsendes oder aufgrund der stattlichen Lebensversicherungssumme (Abeille), die Madame Gallet zufallen würde, zustande gekommen ist. Die Schwager von Madame Gallet waren auf jeden Fall alle in bedeutsamen Positionen (und schämten sich ihres Schwagers Emile Gallet).

Henry Gallet wurde 1906 in Paris geboren. Er arbeitete bei der Bank Sovrinos und wohnte im Hôtel Bellevue (Rue de la Roquette 19). Seine Freundin Elénore berichtete, dass er schon 100.000 Franc gespart hätte und sie beschlossen hätten, sich, sobald sie eine halbe Million Francs zusammengespart hätten, in Südfrankreich nieder zu lassen. Henry Gallet hatte nicht die mangelnde Initiative seines geerbt, dafür aber dessen kriminelles Gespür (wenn man es so nennen möchte) und Emile Gallets schlechte Gesundheit.

Eléonore Boursang hätte Henry Gallet schon lang geheiratet, aber da sie gegen die Firma ihres verstorbenen Mannes auf Schadenersatz prozessierte, verschoben sie es. Sie hatten die Befürchtung, dass wenn sie verheiratet wäre, ihr kein Schadenersatz zugesprochen worden wäre. Sie wohnte in Rue de Turenne (Nummer 27) und führte einen Haushalt für sich und Henry, der sich an den Haushaltskosten beteiligte (sie führte ein Haushaltsbuch und so ließen sich die Kosten genau auseinander rechnen). In Sancerre hatte sie Urlaub gemacht und wohnte dort in der Pension Germaine, die sich an der Route de Sancerre bei Saint Thibault befand.

Ein Steuerinspektor aus Nevers bringt Maigret auf die richtige Spur bezüglich Emile Gallet. In Indochina hätte er Gallet kennengelernt, berichtet der Steuerinspektor, und der Gallet, den er kannte, der war kreuzfidel gewesen, begeisterter Fußballer und draufgängerisch veranlagt. Der Gallet hatte nichts dagegen gehabt, ein Scheinhochzeit zu organisieren um eine einheimische Frau zu verführen. Das entsprach sogar nicht dem Bild von Gallet, wie er vor dem Juni 1930 lebte, aber es gab Ähnlichkeiten mit dem jetzigen Tiburce St.-Hilaire war früher der Gallet gewesen. Der Steuerinspektor wohnte in Nevers (Rue Creuse 17). Letztlich war da noch Monsieur Jacob (ein Spitzname), der in Paris an der Ecke Rue Clignancourt/Boulevard Rochechouart Zeitungen verkaufte, ein ganz alter Mann. Er nahm die Zahlungen Gallets an seinen Sohn entgegen, ohne zu wissen, worum es eigentlich ging, ahnte aber, dass sich in den Briefumschlägen Geld befinden würde. Von der Botin wurde er jedesmal mit fünf Francs abgespeist (die Algerier wären aber noch billiger gewesen, erklärt der alte Mann), und einmal gab es ein wenig mehr, als er seine Klientin darauf hinwies, dass Gallet sie beobachten würde. Da bekam er zwanzig Francs.

Gast-Kommentator

Alles schleppt sich so dahin.
Die Frage nach dem Täter ist das, was die Geschichte am Leben erhält, und nicht wie sonst oft die interessanten Charaktere in Reaktion auf ihre Umwelt.
Krimis fesseln mich nur selten.
Und dies ist hier ist zuviel Krimi, oder zuwenig Simenon.
Ein sehr frühes Werk: 1932
Ist schon mal jemanden aufgefallen, dass kein Mensch fordert, etwas von den vielen Veröffentlichungen Simenons zu übersetzen, die er vor 1930 geschrieben hat?
Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass er sich erst in den dreißiger Jahren zu einem wirklich gutem Schriftsteller entwickelt hat und seine frühen Werke diese Klasse meist nicht haben.

nbergmann am 01.02.2003

Maigret

Ist korrigiert, vielen Dank für den Hinweis.
Die Meinungen über die Qualitäten der ersten “Simenons” gehen weit auseinander. Die einen finden die ersten Maigrets atmosphärisch am Dichtesten, die anderen bevorzugen die späteren Simenons.
Auf die Frage, warum man denn nicht die frühen, unter Pseudonym erschienenen Simenons veröffentlicht, antwortete mir die Lektorin beim Diogenes-Verlag, dass sie es einfach nicht verdient hätten. Sie wären ziemlich schlecht. Wenn man sich zum Beispiel »Les treize mystères« liest, versteht man auch, woher der Wind weht. Es ist wirklich nicht berauschend und gelesen habe ich nur, weil ich wissen wollte, wie dieses Frühwerk zu verstehen ist. Ein Genuss war es nicht - genausowenig wie Monsieur Gallet.
Aus dem Hause Diogenes sind keine frühen Simenons zu erwarten. Aber mal sehen, vielleicht produziert sich ja irgendwann die Simenon-Gesellschaft.

Maigret am 09.05.2009

Was meinen Sie?

9 Ausgaben - erste Ausgabe: 1961 - letzte Ausgabe: 2008

Maigret und der tote Herr Gallet / Kiepenheuer & Witsch

1961

Maigret und der tote Herr Gallet
Kiepenheuer & Witsch (K55)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau

Kein Cover vorhanden

1969

Maigret und der tote Herr Gallet
Heyne (K55)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau

Kein Cover vorhanden

[1970]

Maigret und der tote Herr Gallet
in »Drei berühmte Kriminalromane in einem Band«
Lingen

Kein Cover vorhanden

1981

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet
Diogenes (detebe 20817)
Übersetzung: Roswitha Plancherel

Kein Cover vorhanden

1984

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet
Edito-Service
Übersetzung: Roswitha Plancherel

Kein Cover vorhanden

1990

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet
Diogenes (detebe 20817)
Übersetzung: Roswitha Plancherel

Kein Cover vorhanden

1997

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet
Diogenes (detebe 20817)
Übersetzung: Roswitha Plancherel

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet / Diogenes

2005

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet
Diogenes (detebe 20817)
Übersetzung: Roswitha Plancherel

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet / Diogenes

2008

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet
Diogenes (detebe 23802 (MA 2))
Übersetzung: Roswitha Plancherel