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Werke zum Thema
Zwei Frauen auf der Flucht, gestoppt durch einen Taxifahrer, dem der komische Fahrstil der Damen auffiel. Der örtlichen Polizei stellt sich die Frage, warum die Frauen überhaupt fliehen wollten. Im Haus findet sich ein Grab einschließlich »Bewohner«, welches einen sehr frischen Eindruck macht. Die Frauen stehen natürlich unter Verdacht, aufgrund aufkommender Gerüchte sieht sich die Polizei aber genötigt, kompetente Hilfe anzufordern – Maigret.
Gräfin Palmieri ist ziemlich frustriert und beschließt in einem Anfall von Lebensüberdruss, sich umzubringen. Nachdem sie eine stattliche Anzahl von Tabletten, die sonst zivile Zwecken dienen, geschluckt hatte, überlegte sie es sich anders und informierte den Zimmerservice, dass sie doch nicht vorhatte zu sterben. Aus dem Anfang ließe sich ein Roman schreiben, allerdings wäre Maigret in diesem schlecht unterzubringen. Als Leiche stellt sich in diesem Roman Oberst David Ward zur Verfügung, ein Millionär, der auch Kontakte zur lebensmüden Gräfin hatte. Maigret, der sich bei Fällen in der Oberschicht wünschte, weit weg zu sein, fängt schon bald an, Verbindungen zwischen der Gräfin und dem Oberst nachzugehen.
Wie das wohl ist? Man sitzt mit seiner neuen Flamme, der ersten vielleicht überhaupt, gemeinsam in einem Café. Unterhält sich mit ihr über Gott und die Welt, was man mit den Eltern nicht mehr kann, weil sie einen entweder nicht interessieren oder man das Gefühl hat, dass sie einen nicht verstehen, und wird dann darauf hingewiesen, dass die Mutter ein gegenüberliegendes Gebäude verlässt, in dem sie eigentlich nichts zu suchen hat. Unglücklicherweise hat die Mutter von André Bar mitbekommen, dass sie beobachtet worden ist und so verändert sich das Klima im Hause Bar merklich.