Die 1990er-Jahre waren eine aufregende Zeit – vieles war im Umbruch und das galt nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für die Technik. Ziemlich genau in der Mitte des Jahrzehntes stellte sich in Kiel einer die Frage: Was kann man machen, was sinnvoll ist und mit dem Internet zu tun hat? Das war die Geburtsstunde von maigret.de. Hier wird erzählt, wie sich das Projekt über dreißig Jahre entwickelte und ganz gewiss wird das eine oder andere vergessen werden.
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Wer eine Bibliografie pflegt, kennt das Dilemma. Einerseits will man nichts behaupten, was sich nicht belegen lässt. Andererseits juckt es einen in den Fingern, aus den Daten mehr zu machen als bloße Auflistungen. Die Zahlen sind da, sie liegen in der Datenbank wie schlummernde Schätze – und irgendwann stellt sich die Frage der Fragen: Was erzählen uns die Datensätze eigentlich?
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Hin und wieder lese ich, dass hier sei eine Fan-Seite. Da bekomme ich Blutdruck, habe ich nachgemessen. Heißt, ich bin nicht der Meinung und ich will ausführen, warum ich zu diesem Schluss komme. Sollte das jemanden ernüchtern, tut es mir leid. Soll heißen, sollte jemand mit mir reden und im Anschluss diesen Begriff in einem Beitrag verwenden, dann steige ich demjenigen aufs Dach.
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maigret.de besteht nicht nur aus Worten und ein paar Bildern zum Thema Simenon und dem Kommissar. Eine Menge Technik ist ebenso mit im Spiel. Was sich im Maschinenraum und der Oberfläche geändert hat, fasse ich regelmäßig zusammen. Vielleicht finden die geschätzten Leser:innen Hinweise auf Funktionen, die sie in Zukunft selbst gern auf der Webseite nutzen wollen.
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Was für ein Elend, dass wir den Update-Artikel für diesen Monat schon hinter uns haben! Ein »normaler« Update-Artikel wird es nicht, denn es gibt eine Story dazu. So wird es ein fröhlicher Mix: In den Louvre ist eingebrochen worden. Schwer, das nicht mitzubekommen! Scheinbar galt das auch für die KI, die ich genutzt habe, um eine neue Funktion zu implementieren.
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maigret.de besteht nicht nur aus Worten und ein paar Bildern zum Thema Simenon und dem Kommissar. Eine Menge Technik ist ebenso mit im Spiel. Was sich im Maschinenraum und der Oberfläche geändert hat, fasse ich regelmäßig zusammen. Vielleicht finden die geschätzten Leser:innen Hinweise auf Funktionen, die sie in Zukunft selbst gern auf der Webseite nutzen wollen.
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In der SimBlog-Ecke hatte sich nicht viel getan in den letzten Wochen. Aber drumherum wurde fleißig gewerkelt und umsortiert. Da mittlerweile die Hälfte der Benutzer über mobile Geräte reinschneit, wurden mal wieder Optimierungen vorgenommen, um das Leben leichter zu machen. Aber auch für diejenigen, die sich per Desktop- und Notebook-Rechnern unterwegs sind, sollte es einfacher werden.
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Zeit für einen »Nur mal so«-Beitrag – ein wenig in alten Zeiten schwelgen. So war es geplant, und dann schnell gemerkt, dass »schwelgen« das falsche Wort ist. Von mir bekommt man höchstens in einem ironischen Kontext zu hören, dass früher alles besser war. In Bezug auf die Simenon-Taschenbuchausgaben ist das im Augenblick vielleicht schwer zu glauben, aber ...
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Respektlos ist sie schon, diese Überschrift. Aber mir kommt es halt so vor, wenn ich von den Anfangszeiten dieser Seite erzählt. 28 Jahre sind es nun schon. Das ist eine verdammt lange Zeit. Ich meine, als die Seite in den Windeln lag, surften wir noch mit 56 Kbit/s – wenn man denn Glück hatte. Bilder wurden so klein gemacht wie nur möglich und wenn farbig, dann mit 256 Farben. Was für eine Zeit!
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Zum Jahresende schaue ich auch auf den Erfolg von maigret.de – gab es mehr Besucher? Wie viele Nutzer nutzen die Webseite mit Mobilgeräten? Auf die eine Betrachtung der beliebtesten Beschreibungsseiten vorzunehmen und es mit dem Vorjahr zu vergleichen, bin ich bisher aber nicht gekommen. Das Ergebnis ist überraschend.
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Die Kleinigkeiten machen den Unterschied – sagt mancher. Ich habe eine Reihe von Kleinigkeiten geändert, an denen man sich erfreuen kann. Allerdings bekommen wohl die meisten Besucher:innen von den Änderungen kaum etwas mit.
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Der Irrsinn des Vorhabens ist mir durchaus klar. Aber es macht auch Spaß: Die Vermessung von Simenons Werk. Das fängt mit den bibliografischen Daten an, die hier auf der Seite gesammelt werden, über die Daten zu Hörspielen und Filmen bis hin zu den Informationen zu den einzelnen Werken. Aus dieser Sammelwut ist eine Rubrik mit dem Namen »Zahlenspiele« entstanden.
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