Welche Vorlieben in Bezug auf Vornamen hatte Simenon in seinem Werk?

Anmerkung: Basierend auf dem gegenwärtigen Stand des Registers von maigret.de


Andere Statistiken

Namenlos

Das war schon sehr praktisch für den Kommissar: Er kam zu einem Wohnhaus und wenn er irgendetwas über irgendwen in dem Haus erfahren wollte, hatte er eine Ansprechpartnerin oder – seltener – einen Ansprechpartner. Aber wie oft blieben diese in den Geschichten namenlos?

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Mehr Frauen? Mehr Männer?

Immer müssen die Kerle dran glauben! Stimmt das, wenn es um Maigrets Mordopfer geht? Schließlich gibt es ja auch solche Fälle, wie der des Montmartre-Killer, der in kürzester Zeit fünf Frauen umbrachte oder den Doppelmord, der Joseph Heurtin angelastet wurde.

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Arbeit am Titel

Da hat jeder Autor seinen eigenen Weg: Seinem Werk einen Titel geben. Simenon hatte den Passenden für seine Romane oft nicht mit dem ersten Wurf. Hin und wieder sogar nicht mit dem zweiten. Wie oft da vorgekommen ist, lässt sich anhand dieser Statistik nachvollziehen. Die Arbeitstitel sind übrigens in den Werkbeschreibungen notiert.

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