Hin und wieder erreichen mich Anfragen, warum denn diese oder jene Beschreibung eines Romans noch nicht online wäre. Damals war ich optimistisch und glaubte, ich könnte es im Februar geschafft haben. Dann holte mich die Realität ein und meinte: Du bist gar nicht mehr zu Hause, Du wirst abends im Hotel dafür keine Zeit haben und an den Wochenende wirst Du keine Lust haben.
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Es ist recht menschlich, schnell mit Vorurteilen an der Hand zu sein. Ein Vorurteil ist, glaube ich, dass oft behauptet wird, die Maigrets würden den Non-Maigrets vorgezogen werden. Schon, weil sie sich besser verkaufen würden. Was die Verkaufszahlen angeht, kann ich ohne Zahlen gar nichts sagen - die Anzahl der Veröffentlichungen kann man schon im Blick behalten.
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Ich weiß, dass ich manchmal gemein bin. Man kann, wird mir so mancher antworten - und ich sage das auch in lichten Augenblicken - nicht alle Werke von Simenon vorhalten. Und gerade hat der Diogenes-Verlag mit der Maigret-Werkausgabe ein Meisterstück abgeliefert (ich glaube mal, dass wird das jetzt als »gegessen« betrachten können). Aber trotzdem muss ich einer Wunde stochern.
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Der Titel ist geklaut von einem meiner Lieblings-Radio-Sendern aus dem Raum Berlin/Brandenburg (genauer gesagt: Potsdam). Ich habe auf einer anderen Seite den Hinweis gefunden, dass sie nicht jugendfrei wäre. Das war etwas verwundernd, denn die fixmbr beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Geschehen unter besonderer Berücksichtigung des Internets. Nicht jugendfrei?
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Da fällt mir etwas ein: Ich fahre demnächst nach Paris und es wird nicht eine meiner Stunden-Exkursionen sein, die ich in letzter Zeit als Wartezeit häufiger hatte. Nein, so richtig ein längeres Wochenende. Das musste mal sein und war lange vor den Frankreich-Dienstreisen geplant. Für mich ist das Folgende also nicht sooo interessant.
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Demnächst ist mit einem Erzählband mit allen Maigret-Erzählungen zu rechnen (Oktober/November) - mehr gibt es in Kürze hier darüber. Dies in Kombination mit einer Anfrage von einem Maigret-Fan, hat mich dazu bewogen, eine neue Aufstellung zu generieren: Eine Übersicht über alle Maigret-Erzählbände, die in deutscher Sprache erschienen sind.
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Natürlich trank Maigret Kaffee. Keine Frage, bevor jetzt die Coffein-Befürworter hervorkommen, und lautstark protestieren. Ich meinte etwas ganz anderes: Maigret ist nie in eine Brasserie gegangen und hat gesagt: »Ich hätte gern einen Kaffee!«, und ganz gewiss nicht in einer der vielen Spezialisierungen, wie sie heute gängig sind.
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Was trinkt Maigret? Wein? Oft. Bier? Gewiss. Cognac, Armagnac, Calvados? Aber ja! Wasser? Vielleicht, aber das war nicht erwähnenswert. Kaffee? Ist mir jetzt nicht so bewusst. Insofern bin ich etwas verwundert, dass die 100.000 Maigret-Lesezeichen im Oktober bei Starbucks verteilt werden. Jede Holsten-Kneipe wäre authentischer.
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Passend zu der Meldung von heute morgen, hier noch der Nachtrag: Die Weihnachtsgeschichte über Maigret läuft jetzt auch auf dem QdO als Erzählung. Das war ja lange Jahre anders. Mir ist noch nicht ganz klar, auch die Erklärung in der Wikipedia gibt hier nicht richtig Aufschluss, wo die Grenze zu ziehen ist.
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Ich sehe gerade in einer Pressemitteilung von letzter Woche, dass der Diogenes-Verlag zwei schon erwähnte Titel angekündigt. Zum einen handelt es sich dabei um den Band mit den Maigret-Geschichten und zum anderen um den Bild-Band über Georges-Simenon. Beides, so kann man ohne weiteres sagen, wird mit Superlativen geschmückt.
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Ich tröste mich ein wenig, dass ich ein wenig Bräune gestern schon abbekommen habe, wo es auch es auch den ganzen Tag sehr sonnig war. Dafür aber weniger windig und ein wenig wärmer. Sonst bliebe nur zu konsternieren: Schönes Wetter draußen, ich war aber drin und habe am Computer gesessen und Webseiten-Krams gemacht. Ach nööö.
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Mademoiselle Jeanne nahm ein trauriges Ende. Maigret hatte zwar alle Wahrsagerinnen von Paris überwachen lassen, immerhin war ein Mord auf eine Standesvertreterin angekündigt worden, allerdings half das nicht: Mademoiselle Jeanne wurde ermordet, denn die Polizei wusste nicht, dass sie es mit einer unangemeldeten Wahrsagerin zu tun hatte.
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