Nun bin ich doch etwas beruhigt. Ich hatte mich ja schon gefragt, warum ich das Angebot mit dem Sammlerband nicht mitbekommen habe. Bei der Durchsicht der verschiedenen Bände heute, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen.
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Letztes Wochenende stolperte ich über eine Ungereimtheit. Aus irgendwelchen Gründen waren die im Januar und Februar erschienenen Bücher nicht in der Backlist zu sehen. Ich habe lange gegrübelt und herumexperimentiert. Aber es sollte mir nicht gelingen, die Bücher in die Liste zu bringen. Was ich bedauerlich fand, aber aufgrund mangelnden Zugriffs auf SQL-Experten (SQL => Datenbankabfrage-Sprache) nicht ändern konnte. Heute nachmittag habe ich doch noch einmal dran gesetzt, ohne Zugriff auf Experten, und herumexperimentiert. Mit Hilfe von Google, meinte ich, sollte es mir wohl gelingen. Eine gute Entscheidung, das wäre recht blamabel geworden.
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So manches Mal hofft man, dass die Blicke einen täuschen, aber ein zweiter Blick gibt Gewissheit: Hier stimmt was nicht. Diesmal gleich auf der Hauptseite, denn dort ist zu sehen, dass die Backlist Titel aus dem November und Dezember auflistet. Das ist nicht ganz falsch, weil das auch in der Vergangenheit liegt. Aber richtiger wäre es, wenn dort Titel aus dem Januar und Februar gelistet wären.
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Ich weiß nicht, wie groß die Margen in den verschiedensten Unternehmungen sind. Im Lebensmittel-Einzelhandel sind sie recht gering, beim Verkauf von Atom-Kraftwerken werden sie wohl etwas höher sein. Aber so etwas lässt sich in der Regel schwer vergleichen. Manchmal stockt einem aber doch der Atem und man denkt sich: Finanzkrise, was für eine Finanzkrise?
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Über das Menü oben waren die Listen schon länger erreichbar, nun habe ich auch eine Übersichtsseite dafür gestaltet. Auf der werden zusätzlich auch noch Verweise auf Filme aufgeführt werden. Die Listen sind schon in der Mache.
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Dafür, dass man nicht einmal weiß, was man dem guten Mann alles zuschreiben soll und wieviel von dem, was man so heutzutage unter seinem Namen angeboten bekommt, verkauft sich das Werk von William Shakespeare wohl immer noch gut. Welchen Anteil daran die schulische Ausbildung hat, vermag ich nun nicht zu sagen.
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Als ich die heute wieder online-gestellten Text korrigierte, die sich hauptsächlich mit Schriftsteller-Kollegen Simenons befassten, fiel mir auf, dass Simenon öfter vor dem Problem gestanden haben dürfte, dass er von seinen Kollegen nichts gelesen hatte oder ihren Stil als nicht lesenswert empfand (beispielsweise Gide oder Fleming) und sich trotzdem mit diesen Kollegen über Stil unterhalten musste.
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Ich hatte ja gerade beschrieben, was für eine »blöde« Arbeit die Zuordnung von Ausgaben zu den Covern ist. Manchmal bleibt einem dabei das Herz stehen und dann fragt man sich, ob man mit seiner Struktur wirklich gut unterwegs ist. Beispielsweise beim »Maigret und der Kopflose« von Kiepenheuer & Witsch.
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Vielen von dem, was auf dem alten Quai des Orfèvres (online, wohlgemerkt) verfügbar, steht hier noch nicht wieder zur Verfügung. Es ist in der Tat so, dass ich bestimmte Funktionen im Laufe der Jahre auf Zuruf erstellt habe. Die Daten waren da und so war das alles gar kein Problem. Die neue Version startete, das habe ich ja auch schon zugegeben, nur mit der Basis.
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Wem immer nach Champagner ist, um auf den Geburtstag von Maigret anzustoßen und dabei nicht an den Geburtstag des Kommissars sondern den der Idee denkt, kann das edle Getränk - dem der Kommissar nicht so sehr zugeneigt war - jetzt schon kalt stellen, sollte aber daran denken, dass es erst im September so weit ist. Dem Champagner wird es nicht schaden, aber vielleicht findet sich ja vorher noch eine Gelegenheit.
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Manchmal kommen interessante Anfragen, die ich nicht so ohne weiteres aus dem Ärmel schütteln kann. Wie zum Beispiel letztes Wochenende, als hier eine Frage zu »Maigrets erster Untersuchung« eintrudelte: Am Ende wird eine weitere Begegnung Maigrets mit Madame Balthazar erwähnt. In welchem weiterem Roman taucht Madame Balthazar dann erneut wieder auf? Zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich mich gar nicht mehr an Madame Balthazar erinnern konnte. Ein eindeutiges Indiz dafür, dass ich diesen Roman mal wieder lesen sollte.
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Sicher nicht ganz unbekannt ist die Tatsache, dass der Rowohlt-Verlag 1991 eine Monographie über Simenon herausgebracht hat. Weniger bekannt ist sicher, dass dies die erste Biographie war, die ich mir zum Thema Georges Simenon gekauft hatte. Zugegeben ist dann auch recht unwichtig, dass ich jetzt ein Geständnis veröffentlicht habe: Ich habe diese Biographie in diesen Tagen das erste Mal vollständig gelesen.
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