Monsieur Moers

Forensiker am Gerichtsmedizinischen Institut von Paris. Wird als großer und dürrer Mann beschrieben, der niemals lächelte. Trug eine Brille mit dicken Gläsern.

Er hatte keine Familie und – soweit man wusste – auch keine Freundin.

Untersucht als Forensiker die Leiche von Albert Rochain. Zumindest anhand der Fingerabdrücke konnte man den Mann nicht identifizieren. Gemeinsam mit Moers stellt Maigret fest, dass der Tote zum Todeszeitpunkt seinen Regenmantel nicht getragen hatte, obwohl man durch einen Riss in diesem suggerieren wollte, dass das der Fall gewesen wäre – aber die Risse stimmten nicht überein.

An den Schuhen des Opfers fand man Erde, die mit Wein vermischt war.

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen untersucht er auch die Hinterlassenschaften der Picardie-Mörder aus dem Hotel und der ermordeten Bandenmitglieder.

 »Maigret und sein Toter«
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Untersuchte den Tatort des Mordes an Léontine Antoine de Caramé.

Später brachte ihm Maigret eine Probe des Fetts, dass er in der Wohnung gefunden hatte und Moers konnte ihm bestätigen, dass es sich um Waffenfett handeln würde.

 »Maigret und die verrückte Witwe«
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Untersuchte den Tatort in der Wohnung von Joséphine Papet, in der selbige umgebracht worden war.

 »Maigrets Jugendfreund«
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