Der Neger ist eingeschlafen

📈 Statistische Analyse

Gesamtwörter:

3.572

Einzigartige Wörter:

1.198

Sätze:

268

📚 Vokabular-Reichtum

Type-Token Ratio (TTR):

33.5%

Längenabhängig (nur zur Info)

MSTTR (längen-normalisiert):

79.2%

Außergewöhnlich hoch

Hapax Legomena:

806 (67.3%)

Hoch - viele seltene Wörter

Skalierter Score (MSTTR):

91/100

Außergewöhnlich hoch

📖 Lesbarkeit

Flesch Reading Ease (Deutsch):

77.6

Leicht

Durchschn. Satzlänge:

13.3 Wörter

Durchschn. Silben/Wort:

1.52

Amstad-Formel (FRE_de)

ℹ️ Über die Statistik

Bitte beachten Sie: Obwohl mit fürchterlich exakten Werten gearbeitet wird, sollte man sie eher in gerundeter Form als Indiz verstehen.

Warum sind die Werte nur Richtwerte?

  • Textverarbeitung: Die Texte sind nicht als reiner ASCII/ANSI-Text vorhanden, sondern haben Prozesse durchlaufen. Dabei kann es zu fehlerhaften Zeilen- und Wortenden kommen.
  • Übersetzungsabhängig: Die Scores sagen auch viel über die Übersetzung aus, die für die Analyse herangezogen wurde.
  • Automatisierte Analyse: Die Werte werden algorithmisch ermittelt und können nicht die Nuancen menschlicher Interpretation erfassen.

Die Daten sollen einen Anhaltspunkt liefern und zur Einordnung des Werks dienen.

💗 Sentiment-Analyse

Gesamtstimmung:

Neutral

Score: -0.15

Positive Segmente:

5

Negative Segmente:

8

Emotionale Volatilität:

0.79

📊 Sentiment-Verlauf

😊 Sehr positiv😐 Neutral😟 Sehr negativ0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100%Position im Text💡 Grün = Positiv | Rot = Negativ | Punkte = Wendepunkte
ℹ️ Über Sentiment-Analyse

Wofür ist das gut?

Stellen Sie sich vor, Sie lesen eine Nachricht von einem Freund. Noch bevor Sie bewusst darüber nachdenken, spüren Sie sofort: Ist er gut drauf? Genervt? Traurig? Begeistert?

Dieses Bauchgefühl für die »Stimmung« eines Textes – genau das ist Sentiment.

Beispiele:

  • «Das Wetter war herrlich, die Leute freundlich, das Essen ein Traum» → Positiv, jemand schwärmt.
  • »Wieder zwei Stunden Verspätung, kein Sitzplatz, und dann auch noch Regen« → Negativ, jemand ist genervt.
  • »Ich habe heute Nudeln gegessen.« → Neutral, keine erkennbare Emotion.

Was die Grafik macht:

Sie lässt einen Computer dieses »Bauchgefühl« simulieren – Satz für Satz durch einen Text hindurch. Der Computer erkennt Wörter, die typischerweise positiv sind (wunderbar, Glück, Erfolg) oder negativ (Katastrophe, Schmerz, Versagen) und zeichnet daraus eine Fieberkurve der Emotionen.

Wozu ist das nützlich?

Man kann damit zum Beispiel sehen, wie ein Roman aufgebaut ist – wo die düsteren Stellen liegen, wo die Hoffnung aufkeimt, oder wie sich die emotionale Intensität im Verlauf der Geschichte entwickelt.