Im Hause Marton steht es nicht zum Besten. Der Ehemann taucht bei Maigret auf und äußert den Verdacht, dass ein Verbrechen geschehen wird. So kommt es auch ... Der Tatort befindet sich in der Avenue de Châtillon.David Ward, ein Oberst, kommt nicht zu seinem Termin. Sein Freund lässt ihn suchen und fand findet ihn ermordet in seinem Zimmer im vornehmen George V. in Paris.Der erste Opfer einer Mordserie – Arlette Dutour – wurde an dieser Stelle (nur wenige Schritte vom Boulevard de Clichy) umgebracht.An dieser Stelle wurde der Leichnam von Honoré Cuendet gefunden. Schnell war den Ermittlern klar, dass es sich nur um einen Ablageort handelte. Umgebraucht wurde der Mann an anderer Stelle.In diesem Park wird Ernst Borms ermordet aufgefunden.Ferdinand Fumal, alias Bum-Bum, war ein alter Schulfreund von Maigret und wird zu Hause ermordet. Die Hausnummer existiert nicht.Madame Ricain wurde von ihrem Mann in der gemeinsamen Wohnung aufgefunden und er begibt sich auf eine Art Flucht. Bis er sich an der Brieftasche von Maigret vergreift und ihn in den Fund einweiht. Maigret fängt darauf an, sich zu kümmern. Das Haus von Ricain liegt am Boulevard de Grenelle, der Zutritt zu dem Gebäude erfolgt über die Rue Saint-Charles.In einem Wandschrank der Praxis von Dr. Philippe Jave findet man die Leiche seiner Frau Éveline. Sie splitterfasernackt, was verwundert, und sie ist nicht in Cannes, wo die Familie eigentlich Urlaub macht.Maigret war ziemlich erkältet und führte deshalb die Ermittlungen von zu Hause. Während eines Gesprächs mit Richter Coméliau machte sich Maigret Gedanken darüber, warum der Boulevard einen solchen schlechten Ruf genoss. Später bekommt er Besuch von Colombani zu Hause. Allerdings muss er diesen schon bald wieder »los werden«, da sich auf seine Zeitungsanzeige hin zwei Zeugen (Jo, der Boxer und Ferdinand gemeldet hatten, die er nicht Colombani überlassen wollte.Da die Urlaubsplanung ein wenig verkorkst war, Maigret aber Urlaub nehmen musste, verbringen das Ehepaar seinen Urlaub in Paris. Der Kommissar, verpflichtet nicht zu arbeiten, betätigt sich als Hobby-Detektiv und das Hauptquartier war diesmal das Zuhause.Maigret hat nicht wirklich Lust auf die Wohnung, da seine Frau bei der Schwester im Elsass weilte. Mit Beginn des Falls quartierte er sich bei Mademoiselle Clément ein. Nach seiner Rückkehr aus Panama wohnte Julien Foucrier in der Straße. (Ecke Boulevard Richard-Lenoir/Rue du Chemin-Vert)Maigret schreibt in seinen Memoiren, dass die Wohnung am Richard-Lenoir vor der Hochzeit fand und mietete. Sie sollte eine Übergangslösung sein und man würde eine bessere Wohnung mieten, wenn er erst einmal Inspektor wäre.»Wo wohnen Sie?« »In Bourg-la-Rheine, einen Kilometer nach der Porte d'Orléans, an der Route Nationale... Genau gegenüber der fünften Haltestelle der Straßenbahn... [...]« Eine genauere Angabe des Wohnorts von Cécile Pardon und ihrer Tante gibt es durch Maigret/Simenon nicht. Die Straßenbahn-Linien, die heute in Paris existieren, haben mit dem damaligen nichts zu tun, so dass dies auch nicht bei der Ortung helfen würde. Hier wurde die Tante in ihrer Wohnung umgebracht.Vermutlich fiktives Restaurant in der Nähe von Joinville. Soll gegenüber der Île d\'Amour gelegen haben. Der Besitzer schien nicht zu altern, obwohl die Maigrets zwanzig Jahre zuvor das letzte (und erste) Mal in dem Restaurant waren. Die Einrichtung ist aber sehr, sehr viel moderner als anno dazumal. Maigret orderte gebratene Gründlinge und gegrillte Andouillette (mit Pommes). Die Runde trank Calvados.Vor dem Hotel l'Amiral wird Monsieur Mostaguen umgebracht, als er sich gerade eine Zigarette anzünden wollte.Conrad Popinga wurde vor seinem Haus erschossen, und sein Gast – ein französischer Professor – ist der Tatverdächtige Nummer 1. Maigret wird zur Hilfe gerufen.Jeanne war umgebracht worden und fast daneben hielt sich Familie Maigret auf. Der Kommissar war im Ruhestadt und wartete, dass der Sturm sich legt ... plötzlich war er Teil der Untersuchung.Germaine Piedbœuf war verschwunden und Maigret wurde von der Familie des Verdächtigen bittet Maigret um Unterstützung.Hotel in Bergerac in dem der Kommissar zur Genesung untergebracht wird und von welchem aus er den Fall löst. Maigrets Freund Leduc pflegte in dem Hotel jeden Sonnabend zu speisen. Das Hotel liegt an einem großen Platz, der Name wird jedoch nicht genannt. Maigret liegt im schönsten Zimmer des Hotels im ersten Stock. Gegenüber von dem Hotel lag das Hôtel de France.Hotel in Ouistreham, in dem Maigret während seines Aufenthalts unterkommt. Das Hotel bot auch Gastronomie. Wo es exakt lag, konnte bisher nicht ermittelt werden.Pariser Hotel im Marais. Der Geschichte kann man entnehmen, dass das Hotel in der Rue du Roi-de-Sicile liegt, unweit der Rue Vieille-du-Temple. Hier wurde während einer Razzia ein Mann mit einer Prostituierten erwischt, der der französischen Sprache nicht mächtig ist, aber Aufmerksamkeit erregt, weil er sehr behaart ist. Eine weitere Bedeutung für den Fortgang der Geschichte hatte weder der Mann noch die Prostituierte. Im zweiten Stock findet man Maria, die in den Wehen lag. Der Wirt gibt sehr widerwillig Auskunft über die Bande um Maria.Hier wurde die Leiche von Marcel Vivienne gefunden.In einem Zug, der aus Warschau kam, wird bei der Pass- und Zoll-Kontrolle die Leiche eines Mannes gefunden. Zuständig ist nun Paul Vinchon, ein Neffe Maigrets.Kreuzung südlich von Arpajon, an der sich die D26 (zwischen Boissy-sous-Saint-Yon und Avrainville) und der N20 schneiden. Zur der damaligen Zeit sind dort eine Tankstelle mit angeschlossener Werkstatt, das Haus von Emile Michonnet und das von Carl Andersen zu finden.So nannte man das Gehöft, auf dem Émile und Berthe lebten. Sie hatten es zu einem Gasthof umgebaut, in dem man auch Pensionsgäste aufnahm. Es lag zwischen Pégomas und Mouans-Sartoux, denn aus beiden Orten waren die Kirchenglocken zu hören. Man konnte bis zum Hafen von Mandelieu-la-Napoule sehen. Louis Harnaud hatte geplant, neben Restaurant und Bar fünf Zimmer für Gäste einzurichten. Zu dem Anwesen gehört ein Weinberg.Einer der Tatorte in einem nervenaufreibenden Fall, in dem Maigret ganz schön rumkommt – über Ländergrenzen hinweg.An dem Abend vor seiner Verhaftung aß Jean Bronsky mit seiner Freundin in dem Restaurant. Maigret zeigt überhaupt kein Interesse, als ein Mitglied seiner Spielerunde plötzlich unter verdächtigen Umständen verschied. Er ist schließlich im Ruhestand.Ein Auftrag brachte Maigret nach New York, wo er gar nicht herzlich willkommen geheißen wird, eigentlich gleich zurückfahren kann und trotzdem einen Mord untersucht.Hier wohnte Yves Joris in der Nähe des Hafens, bevor er ermordet wurde. Maigret hatte ihn von Paris hierher begleitet, nachdem er dort »aufgegabelt« wurde, kurz darauf war er tot.Hier wurde Léontine Antoine de Caramé in ihrer Wohnung ermordet.Hier wurde höchstwahrscheinlich der Clochard von Joseph van Houtte ins Wasser geworfen und später wieder herausgeholt, als er merkte, dass das Ertrinken Kellers von Passanten bemerkt wird.In ihrer Wohnung wurde die Wahrsagerin Mademoiselle Jeanne tot aufgefunden. Picpus hatte einen Mord angekündigt, jedoch nicht verraten, wo die Tat geschieht und wen sie betrifft. Die verwendete 67a gibt es nicht.In dem Haus, welches übrigens tatsächlich existiert, wohnte im 6. Stock Mademoiselle Berthe, die Maigret als Privatdetektiv engagiert, um sie vor ihrem Freund Albert zu beschützen. Irgendwas an diesem Tatort war schräg. Die erste Untersuchung Maigrets ist gleich eine brenzlige. Ein Haus mit der Nummer 17 gibt es, eine 17a nicht.Alfred Jussiaume suchte sich die 43a aus (die nicht existiert; die 43 dagegen schon), um einen Tresor zu knacken. Er rechnete nicht damit, dort eine Leiche vorzufinden.In der Straße wurde das dritte Opfer einer Mord-Serie – Monique Juteaux – an einem 17. April umgebracht. Es war gegenüber des Krankenhauses Bretonneau am Friedhof des Montmartre. Dieser Teil der Straße heißt heute Rue de la Barrière-Blanche.Pepito Palestrino, der von Maigrets Neffen überwacht werden sollte, wird tot aufgefunden. Die Hausnummer existiert offenbar nicht.Etwas oberhalb des Moulin de la Galette wurde das zweite Opfer einer Mord-Serie – Joséphine Simmer – erstochen. In der Straße wohnte auch das fünfte Mordopfer der Serie – Georgette Lecoin.In der Straße wohnte Joséphine Papet und hier wurde sie auch umgebracht. In der Nummer 42 dieser Straße fand man in ihrer Wohnung Jeanne-Marie-Marcelle Leleu erwürgt auf.Monsieur Josselin wird von seiner Frau und Tochter, die im Theater waren, tot aufgefunden. Ein braver Bürger und ein rätselhafter Mord.Monsieur Planchon hatte sich an Maigret gewandt, weil er kein gutes Gefühl hatte und um sein Leben fürchtete. Maigret kann es nicht retten.Albert Retailleau war in der Nähe der Bahn umgekommen und keiner im Ort mochte an einen Unfall glauben.Maigret ist nicht unmittelbar an den Ermittlungen zu dem Mord an Bessy Mitchell beteiligt, sondern kommt dazu, als es um die gerichtliche Aufarbeitung des Falles geht.