Werke zu dem Thema

Die Spieler vom »Grand-Café«

Maigret langweilte sich. Seine Frau empfahl ihm, nicht andauernd um ihn herumzustreichen und in die Töpfe zu schauen, sondern sich in das Dorf zu begeben und sich mit den Dorfbewohnern zu verlustieren. Maigret folgt widerwillig, macht aber die Erfahrung, das Kartenspielen wirklich Spaß machen kann. Dann wird die Ruhe gestört.

Der zweifelhafte Monsieur Owen

Eine Art Urlaub: Maigret erholte sich am Mittelmeer, genoss die freie Zeit, während seine Frau in der Bretagne eine kranke Tante pflegte. Er war günstig untergekommen und wurde zuvorkommend behandelt, denn er kannte den Portier des Hotels aus Paris. Der pensionierte Kommissar wird eines Morgens aus seiner wohlverdienten Ruhe gerissen. Das Hotel hatte einen Toten zu beklagen.

Maigret und die braven Leute

Wird unter einer Brücke ein Toter gefunden, gibt es eine kleine Notiz in der Zeitung; trifft es einen Prominenten, so kann er eine Zeitungsseite »ergattern«. Wie verhält es sich aber, wenn zwei völlig durchschnittliche Menschen umgebracht werden, die sich der Wertschätzung aller Menschen erfreuten, die sie kannten? Ein Doppelmord und alle Verdächtigen haben beste Alibis und überhaupt gar kein Motiv. Maigret muss sich ordentlich auf die Beine stellen, um dem Mörder von Monsieur Josselin und seinem Schwiegersohn auf die Spur zu kommen. Kräfte hatte der Kommissar – er war gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt.

Maigret in New York

Eine Maigret-Ruhestands-Roman und wenn man Ruhestand sagt, dann meint man normalerweise auch Ruhe. Der Kommissar a.D. ist aber weit davon entfernt, zum alten Eisen geworfen zu werfen und nimmt einen Auftrag an, der ihn in die amerikanische Metropole führt. Dort sieht er sich nicht mit dem häufig behäbigen Klima der Pariser Hauptstadt ausgesetzt, sondern versinkt in einer rauen, gewalttätigen Gangsterwelt. Ein Spaziergang ist dieser Auftritt des Franzosen in New York nicht.

Maigret regt sich auf

Eine alte Frau stürmt das Domizil des pensionierten Kommissars. Der kraucht im Garten rum und ist damit beschäftigt Unkraut zu jäten. Er wird von der forschen Dame anhand seiner Tätigkeit als Gärtner identifiziert und so fordert sie ihn auf, dass er bitte den Hausherren holen solle. Dieses Verwechslungsspiel macht der Kommissar, der hin und wieder Sinn für Humor hat, gern mit. Die alte Dame will ihn engagieren, und in diesem Fall, das ahnt er vorher nicht, trifft er auf alte Bekannte aus seiner Jugend.

Der Notar von Châteauneuf

Monsieur Motte hat Grund zur Sorge. In seinen Haustand ist ein Mann getreten, der um die Hand seiner Tochter anhielt. Aber es verschwanden Gegenstände aus dem Haus und der Notar Motte hegte die Vermutung, dass es sich bei dem Dieb um den jungen Mann handeln würde. Maigret verspricht, anonmy zu ermitteln und erkennt dabei den Sohn eines alten Bekannten wieder.

Mademoiselle Berthe und ihr Geliebter

Eine Nichte von Lucas holt den Kommissar aus seinem Ruhestand. Sie wird bedroht und möchte, dass sie der Kommissar vor Ungemacht beschützt. Es gibt allerdings auch schlechte Nachrichten.

Maigret und sein Neffe

Jugend gegen Weisheit und Erfahrung? Vielleicht ist es das. Der junge Neffe Maigrets ist in einer verzweifelten Lage. Er wird verdächtigt, einen Mann umgebracht zu haben und bittet nun seinen Onkel, als Privatdetektiv tätig zu sein und hin herauszuschlagen. Onkel Maigret mag seinen Neffen und macht sich aus dem Ruhestand auf den Weg nach Paris. Dort muss er sehen, dass alles ganz anders geworden ist und das eine Ermittlung in seinem Heimatrevier ohne die Unterstützung eines großen Apparates sehr mühsam ist.