Werke zu dem Thema

Der Outlaw

Um an etwas Geld zu kommen, ist Stan gezwungen an den Hallen Kohlköpfe zu auszuladen. Keine angenehme Tätigkeit, wo es draußen Minus-Temperaturen hat. Aber das sind die geringsten Sorgen, die Stan hat. Er ist illegal in Paris und hat weder Unterkunft noch Geld. Die Perspektiven sind auch nicht gerade erfreulich. Der junge Mann kommt auf die Idee, dass ein Verbrechen ihn weiterbringen könnte. Ohne seiner Freundin etwas zu sagen, macht er sich auf den Weg. Diese findet in der Zeit Gelegenheit, etwas Boden unter den Füßen zu gewinnen. Eine Geschichte um Kampf und Entfremdung.

Monsieur La Souris

Wovon träumt der kleine Mann? Ein Haus, ein Auskommen. Für einen großen Teil der Franzosen hat man das mit dem Pensionsalter erreicht. Monsieur La Souris hat einen ungleich schwereren Stand: als Clochard scheint ihm ein Ende unter der Brücke sicher. Vielleicht in einem Obdachlosenheim, aber ob das nun wirklich besser ist... Aber da fällt dem Clochard eines Tages eine lebloser Körper entgegen, als er die Tür eines Autos öffnete, als er seinen Standardspruch zum Besten geben wollte. Interessant ist die Brieftasche...

Maigret, Lognon und die Gangster

Madame Lognon ist ziemlich in Sorge. Ihr treusorgender Ehemann ist nicht nach Hause gekommen, was ihm gar nicht ähnlich sieht. Sie verständigt Kommissar Maigret, der umgehend eine Truppe an das Auffinden des mürrischen Inspektors und Pechvogels setzt. Schon bald bekommt man den Eindruck, dass Lognon sich in der Hand von Gangstern befindet.

Maigret und die junge Tote

Eine junge Frau wird auf einem belebten Platz tot aufgefunden. Bevor Maigret herausfinden kann, warum man sie umgebracht hat, muß er sich die Frage stellen, wer sie überhaupt war. Sein alter Freund Lognon ist ihm bei der dieser Fahndung immer ein Schritt voraus. Mit Fleiß und Beharrlichkeit versucht er diesen Mord aufzuklären, der in seinem Revier erfolgte. Obwohl der Kommissar mehr Ressourcen zur Verfügung hat, scheint Lognon erfolgreicher...

Maigret stellt eine Falle

Ein Frauenmörder versetzt Paris in Unruhe – und die Polizei hat keine Spur. Der Kommissar startet daraufhin einen riskanten Versuch: er lässt Kolleginnen durch die Straßen von Paris spazieren, die dem Typ entsprechen, die dem Täter schon zum Opfer gefallen sind.

Maigret und das Gespenst

Maigret kann es nicht glauben. Der findige Lognon, der Unglücksrabe unter den Polizisten, war diesmal ganz nah an der Aufdeckung eines Falls und was passiert: er wird angeschossen! Das passt in Lognons Weltbild, in welchem feststeht, dass es immer die Anderen die Früchte seiner Ernte ernten. Als man Lognon findet, kann er – bevor er in ein Koma fällt – nur noch ein hauchen: Gespenst. Nun sind seine Kollegen am Grübeln.

Maigret und Inspektor Griesgram

Zwei schwierige Probleme hat Kommissar Maigret bei diesem Fall zu lösen: er wittert ein raffiniertes Verbrechen, muss jedoch seinen leidenschaftlichen Tatendurst bezähmen, denn offiziell ist ein unbeliebter Kollege mit der Untersuchung beauftragt. Die spannende Frage ist nun, ob es Maigret gelingt, im fremden Revier erfolgreich zu »wildern«? (Amazon) Klappentexte sind doof! Ja, das kann man so sagen. Maigret kann sich zwar kaum im Zaume halten, um seinen Wissensdurst zu stillen, das ist wahr. Aber das mit dem unliebsamen Kollegen, na ich weiß nicht.