Werke zu dem Thema

Das Haus in Croix-Rousse

Schön sind immer Ankündigungen wie »Dr. Luigi Ceccioni wird in seinem Hause in der Nacht vom 8. zum 9. ermordet werden.«. Keine Frage, solche Ankündigungen regen den Betroffenen auf und die Polizei an. Sie hat ihre fähigsten Leute aktiviert und das Haus mit mehreren Polizisten umstellt.

Doktor Bergelon

Dr. Bergelon glaubt, eine gewisse Überweisungspraxis würde sein Einkommen steigen lassen. Getrieben durch die Ansprüche seiner Frau liefert er sich dem Können Doktor Mandalins aus, der prompt bei der ersten Patientin versagt. Marthe Cosson verstirbt kurz nach der Totgeburt ihres Kindes. Der Mann versinkt nur kurz in Trauer, dann macht sich Wut breit und er schwört Dr. Bergelon Rache. Für den wird die Situation zu einer Befreiung.

Maigret, die Tänzerin und die Gräfin

Als Tänzerin und Animierdame bekommt man einiges mit. Eigentlich sollte man diskret sein, aber wie soll man sich verhalten, wenn man mitbekommt, dass ein Mord geplant wird. Spontan macht Arlette das Richtige: sie macht sich auf dem Weg zum nächsten Wachtmeister und informiert ihn, über das Gehörte. Diese Information rettet trotzdem kein Menschenleben.

Maigret erlebt eine Niederlage

Bum-Bum saß im Büro von Maigret. Der Kommissar konnte den alten Schulkameraden immer noch nicht leiden. Die Höflichkeit verlangte es, dass er sich das Begehren des Mannes anhörte. Dieser Bum-Bum, der sich bürgerlich Ferdinand Fumal nannte, hatte ein Problem. Es gab Menschen, die ihm nicht wohlgesonnen waren und angekündigt hatten, ihn umzubringen. Bum-Bum war in Sorge.

Maigret zögert

Maigret wird ein Mord angekündigt. Auf besten Büttenpapier, so dass sich für Maigret die Spur sehr leicht zurückverfolgen lässt. Die Spur führt zu einem renommierten Rechtsanwalt, der sein Haus kaum noch verlässt. Der Rechtsanwalt hat den Brief nicht geschrieben. Für Maigret stellt sich die Frage, wer wen umbringen will.

Bei Todesstrafe

Es ist schon extrem unangenehm, wenn einem die Post Ansichtskarten bringt, auf der einem der Tod angekündigt wird. Natürlich nicht direkt, sondern immer mit der Erinnerung »Bei Todesstrafe«. Oscar Labro ist genervt und beunruhigt - zurecht.

Maigret contra Picpus

Maigret sollte sich wundern: da findet man in der Wohnung einer Ermordeten einen alten Mann, der die Ruhe selbst ist und nicht redet. Als man dann endlich herausgefunden hat, wohin er gehört und ihn nach Hause fährt, wird er verdächtig unruhig. Dort angekommen, sieht der Kommissar schnell, wie der Hund läuft. Aber das ist nicht das ganz große Problem des Kommissars. Der Mord, dem der alte Mann beizuwohnen schien, war angekündigt. Ganz Paris hatte Maigret überwachen lassen, auf die Gefahr hin, sich lächerlich zu machen. Der Mörder, der den Mord angekündigt hat, hat mit »Picpus« unterschrieben...

Maigret und die Affäre Saint-Fiacre

Es ist perfide, was mit der Gräfin getrieben wurde. Einen Zeitungsartikel in ihr Gesangsbuch zu legen, der von dem Selbstmord eines geliebten Menschen kündet, kann einem das Herz brechen. So gesehen ist der anschließende Tod der Gräfin durchaus als Mord zu werten. Kommissar Maigret nimmt schon aus persönlichem Interesse heraus die Ermittlungen auf. Zurück an den Ort seiner Kindheit begegnet er einigen alten Bekannten.