Premiere


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Meine alten Diogenes-Maigrets haben ganz schön was hinter sich. Sie fuhren mit mir in der alten Kieler Linie 34 zur Arbeit und natürlich auch wieder zurück. Sie lagen in Koffern bei meinen Reisen quer durch Deutschland. Man sieht es ihnen auch an. Schönheiten sind es nicht mehr. Aber sie halten noch und wenn ich etwas nachschlagen will, man mag drüber schmunzeln, dann greife ich schon aus nostalgischen Gründen zu diesen Büchern.

Bisher hatte ich es unterlassen, die Cover zu digitalisieren. Der Grund dafür war recht einfach: Sie sahen ja alle gleich aus. Aber irgendwie fehlt in der Bibliographie etwas, wenn sie nicht da sind. Mir kommt es so vor, als ob blinde Flecken wäre. Das wird der Rolle, die diese Reihe für Maigret-Fans und auch den Diogenes-Verlag hat, nicht gerecht.

Insofern werde ich nach und nach diese Cover digitalisieren und den Werken zuordnen. Die Qualität wird nicht immer berauschend sein, ich werde mich aber bemühen, die Knicks und Flecken zu entfernen, damit ein halbwegs gepflegter Eindruck entsteht. Im Zuge dessen werde ich mich auch um die alten KiWi-Ausgaben und Heyne-Ausgaben kümmern.

Das könnte in einer neuen Bibliographie in gedruckter Form münden. Konkrete Pläne habe ich dazu aber noch nicht.