Bildnachweis: Maigret movie - maigret.de/LeonardoAI
Nun ist die DVD schon fast einen Monat auf dem Markt, aber wir hatten lange Zeit keine Gelegenheit gehabt, sie uns anzuschauen. Am letzten Mittwoch war es soweit und heute habe ich mir, um besser vergleichen zu können, auch nochmal das Buch zu Gemüte geführt. Dabei merkte ich, dass ich keine aktuellere Ausgabe dieses Buches besitzte, als die Bertelsmann-Ausgabe mit dem gelben Umschlag, der wohl früher auch mal einen Schutzumschlag besessen hatte.
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Schlechte Nachrichten für alle Fans von diesem Film. Vielleicht kommt der Film, vielleicht auch nicht. Ich hatte ja die Hoffnung schon aufgegeben, dass ich eine Antwort von Concorde bekomme, aber heute ist sie eingegangen. Die Presseverantwortliche war im Urlaub, der sei ihr natürlich gegönnt.
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Gestern abend war es soweit. Die DVD »Maigret kennt kein Erbarmen« wurde aus ihrer Verpackung geholt, in den DVD-Player gelegt und recht stillos genossen wir dabei Rotwein und Käse (wo doch Bier und Sauerkraut viel angemessener gewesen wäre). Aber dem kleinen Kinovergnügen tat das keinen Abbruch. Wir schauten zu, wie Maigret im Zug saß und Moulins entgegenraste, besinnlich die Landschaft betrachtete und dann den Drohbrief hervorholte.
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Nun aber wirklich! Faustdicke Überraschungen erwarten uns jetzt, da der Frühling tatsächlich angebrochen ist. Nur eine kleine Randbemerkung: Am 8. Juni um 20.40 Uhr wird bei Arte der Film »Ein Herr ohne Kleingeld«. Wer es sich selbst einrichten möchte, der kann sich jetzt zwei DVDs ordern und sich Maigret-Gabin-Filme schön in Ruhe anschauen und das immer und immer wieder.
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So lange es von den neuen Filmen nichts zu berichten gibt, bleiben die alten. Außer den Standards (»Die Katze«, »Der Zug«) wird selten ein älterer Simenon-Film im Fernsehen gezeigt. Besonders arm dran sind wir mit den Titeln, die in den fünfziger Jahren gedreht wurden. Dabei, das zeigt das Material und auch die damals veröffentlichten Kritiken, waren die Filme teilweise erstklassig.
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Wann es erschienen ist, lässt sich nicht mehr so richtig herausfinden. Aber ein Original ist das Filmprogramm von Phantopia zu »En cas de Malheur« schon. Der Film mit dem deutschen Titel »Mit den Waffen einer Frau« wurde 1958 mit Brigitte Bardot und Jean Gabin gedreht. Das Filmprogramm ist jüngeren Datums, da der Filmverlag Peter Schmidl aber schon vor ein paar Jahren aufgegeben hat, lässt sich nicht mehr genau herausbekommen, wann es genau erschienen ist. Die Nachfragen bei dem Nachfolger erbrachten keine Ergebnisse. Leider. So lässt sich nur feststellen, dass es vor der Einführung der neuen Postleitzahlen erschienen ist, und das war wohl 1994.
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Hier passiert erst einmal nichts. Das ist die schlechte Nachricht. Die nächsten Wochen probe ich den Ruhestand, in dem ich (mal wieder!) Urlaub mache. Es ist also nicht mit Neuigkeiten zu rechnen und eine Antwort sollte man auch erst Anfang Juni erwarten.
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Zur Zeit haben wir eine Saure-Gurken-Zeit, zumindest was Simenon angeht. Da ist man schon dankbar, wenn man ein Zitat aufschnappt. Dankenswerterweise hat sich ein Regisseur geäußert, der schon häufiger Simenon verarbeitet hat: Claude Chabrol.
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Eva Maek-Gérard schrieb zu diesem Interview, welches sie übersetzte und welches dann in der Zeitschrift »Filmkritik« erschien (Februar 1983), dass es zu erwarten war, dass sich Georges Simenon und Claude Chabrol gut verstehen würden.
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Ins Gedächtnis dürfte »Betty« einem Teil der Leserschaft gelangt sein, als Marie Trintignant im August diesen Jahres in Riga an den Folgen einer Verletzung starb, die ihr von ihrem Freund zugefügt worden ware. Die Verfilmung von Claude Chabrol ist am 13. Dezember um 2 Uhr 05 im ZDF zu sehen.
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... ist mir jetzt als Kinoaushangfoto in ziemlich guter Qualität zugeflogen. EBay ist eine Wunderwelt (dort ist mir übrigens auch ein Zitat des Meisters über den Weg gelaufen: »Wir sind alle potentielle Romanfiguren – mit dem Unterschied, dass sich Romanfiguren wirklich ausleben.« – warum dieses bei einem Angebot für Leberts »Crazy« zu finden war, bleibt mir ein Rätsel).
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arte hätte locker an diesem Tag zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können. In dem es den Film »Le Fruit défendu« (»Verbotene Frucht«) mit Fernandel gezeigt hätte, ein Film, der wie so viele nach einer Vorlage von Simenon entstand. Fernandel würde an diesem 8. Mai seinen 100. Geburtstag feiern. Es hätte gut zu dem Georges-Simenon-Themenabend, der diesen Abend auf diesem Fernsehsender ausgestrahlt wird, gepasst.
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