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Neuanfang

Ein neues Land, neue Gewohnheiten, eine neue Sprache und eine neue Frau. Simenon reist nach und durch Amerika, unstet wie immer, begibt sich in eine ungewisse und komplizierte Beziehung. Am Anfang war natürlich nur Sonnenschein. Simenon zeigt neue, nicht unbedingt positive Seiten.
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Lakeville

Glück ist immer relativ: Simenon sollte auch nach dem Leben auf der Shadow Rock Farm beruflich erfolgreich sein. Was das familiäre Glück jedoch betraf, begannen schwierige Zeiten. Ein Abriss über die letzten wirklich glücklichen Jahre Simenons, Besuche in Europa und den ersten Brüchen.
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Die andere Seite

Es ist allseits bekannt, dass Simenon in Lüttich als Journalist arbeitete und so zum Schreiben fand. Auch in späteren Jahren, er war als Schriftsteller schon erfolgreich, arbeitete Simenon hin und wieder journalistisch. Ein kleiner Überblick über die Resultate.
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FixpunkteWerke zum Thema

Maigret in New York

Maigret in New York

Eine Maigret-Ruhestands-Erzählung und wenn man Ruhestand sagt, dann meint man normalerweise auch Ruhe. Der Kommissar a.D. ist aber weit davon entfernt, zum alten Eisen geworfen zu werfen und nimmt einen Auftrag an, der ihn in die amerikanische Metropole führt. Dort sieht er sich nicht mit dem häufig behäbigen Klima der Pariser Hauptstadt ausgesetzt, sondern versinkt in einer rauen, gewalttätigen Gangsterwelt. Ein Spaziergang ist dieser Auftritt des Franzosen in New York nicht.

Maigret in Arizona

Maigret in Arizona

Einer der beiden Amerika-Aufenthalte von Maigret. Diesesmal hielt er sich zu Studienaufenthalten in Tuscon (Arizona) auf und folgte auf Anregung seiner Gastgeber einer Anhörung. Vor dem Gericht stand ein Trupp Soldaten, der verdächtigt wurde, eine junge Frau umgebracht zu haben. Die Jungs waren an dem Abend so betrunken gewesen, dass sie sagten, sie könnten sich an nichts erinnern. Maigret kämpft mit ganz anderen Schwierigkeiten: er möchte verstehen, aber die Sprache stellt eine Barriere dar.

Drei Zimmer in Manhattan

Drei Zimmer in Manhattan

Ein Freitag abend in Manhattan: es ist erst Frühherbst, aber niemand wird sagen, dass die Stimmung gemütlich war. Für Kay und François, die sich vor diesem Abend noch nie gesehen hatte, sowieso nicht. Ihr Leben kannte nur noch eine Richtung, und viel Positives hätten sie über ihre gegenwärtige Situation nicht zu sagen. Sie kommen ins Gespräch, vielmehr, Kay unterhält sich ausführlich mit François, bevor sie aufbrechen, um andere Bars in Manhattan zu besuchen. Man kommt sich näher. Eine Liebesgeschichte.

Schlusslichter

Nicht vor Reisebeginn anfangen zu Trinken: Das ist der Ratschlag, den man jeden Autofahrer geben kann. Steve hat sich an diese schlichte Weisheit nicht gehalten und deshalb endete die lange Fahrt nach Maine in einem Fiasko. Mit seiner Trinkerei, die er aus purem Widerstand gegen seine Frau Nancy beginnt, beginnt das große Abenteuer, dass seiner Frau beinahe das Leben kostet. Zu spät merkt Steve, dass dies ein zu hoher Preis ist.

Die schwarze Kugel

Die schwarze Kugel

Alles hängt von dieser kleinen Kugel ab – sie darf nicht schwarz sein. Landet eine schwarze Kugel in dem Beutel, heißt es für den Kandidat, dass sich sein Traum von der Mitgliedschaft im Country-Club ausgeträumt hat. Walter Higgings ist ein Aufsteiger – seine Mutter hatte ihn in eine undankbare Welt hineingeboren. Aber durch eigene Kraft hat er es geschafft: eine Frau, gut geratene Kinder, ein Haus und eine Stellung, als Filialleiter einer Supermarktkette. Von allem im Ort geachtet, fehlt Walter Higgings nur noch das eine: die Mitgliedschaft im Country-Club und damit alle weißen Kugeln.

Die Brüder Rico

Die Brüder Rico

Wenn jemand einen Obst- und Gemüseladen besitzt, dann hat er normalerweise Problem wie: Wo bekomme ich am günstigsten frisches und günstiges Obst und Gemüse her? oder Wo bleiben meine Kunde?, eine Frage, die sich wohl Händler hin und wieder stellen müssen. Eddie Rico hat ein anderes Problem, er ist nicht nur erfolgreicher Obst- und Gemüsehändler, sondern auch örtlicher Beauftragter der Organisation, der dafür sorgt, dass das Glücksspiel erfolgreich läuft. Und es läuft erfolgreich. Es geht ihm gut, bis zu dem Tag, an dem ihm die Paten den Auftrag geben, er möge sich bitte um seinen jüngsten Bruder Tony kümmern, der etwas aus der Spur geraten ist.

Der Uhrmacher von Everton

Der Uhrmacher von Everton

Heute noch glücklich, morgen wird es ganz anders aussehen. Vielleicht ein Plädoyer dafür, dass man jeden so Tag lebt, als ob es der letzte Glückliche sein könnte; ein Plädoyer sicher auch dafür, dass man versucht hinter die Kulissen nahestehender Menschen zu schauen. Damit man nicht, wie es dem Uhrmacher Dave Galloway passiert, von einem Tag auf den anderen feststellen muss, dass das einzig Wichtige im Leben, plötzlich verschwindet und nicht mehr greifbar wird.

Der Neue

Der Neue

Sein Kommen hatte keiner beobachtet. Der Mann nahm eine Bestandsaufnahme vor und entschied sich dann für die Kneipe von Charlie Moggio. Dieser ist ein richtiger Wird - seinen Gästen will er nicht nur das Geld abknöpfen, er setzt auch auf Gespräche. Dieser kommunikative Charlie trifft auf einen stillen und mürrischen Fremden - Justin Ward. Wer will es den Kneipenbesuchern verdenken, dass sie den Fremden mit einem Mord in der Nähe in Verbindung bringen. Sie täuschen sich und erfahren, dass Ward gute Beziehungen hat.

Am Maultierpass

Am Maultierpass

P.M. lebt sein Leben in einem kleinen Tal an der mexikanischen Grenze. Als Rechtsanwalt und Mann einer begüterten Frau hat er ein gutes Auskommen. Eines Tag kreuzt sein Bruder bei ihm auf, der auf der Flucht ist. Der hatte eine Strafe zu verbüßen, weil er einen Polizisten angeschossen (vielleicht auch umgebracht) hatte. Nun wollte er über die Grenze und erwartete von P.M., dass er ihn rüberbrachte. Dieses Ansinnen wird durch ungünstige Wetterverhältnisse verhindert.

Die verlorene Stute

Die verlorene Stute

Es waren tausende von Tagen gewesen, die Curly Jones mit dem Gedanken durch die Welt ging, dass ihn sein bester Freund ermorden wollte. Dann findet er eines Tage in einem Koffer, den er ersteigern musste, einen Brief, der ein ganz anderes Licht auf die Angelegenheit wirft. Curly Jones war nicht so verblendet, dass er die Angelegenheit auf sich beruhen ließe, sondern macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Das zweite Leben

Das zweite Leben

Was Neid bewirken kann. Donald soll sich eigentlich auf den Weg machen, um seinen Freund zu suchen. Statt dessen begibt er sich in einen Schuppen, um Schutz vor dem Sturm zu suchen. Tage vorher hätte er vielleicht noch sein Leben für seinen Freund gegeben. Aber an diesem Abend hatte er beobachtet, wie einfach sich sein Freund Ray hingeben konnte. Aus der Zuneigung war Hass geworden. Die Studie eines Wandels.

Durch Amerika mit dem Auto

Simenon hat sich 1946 auf dem Weg von Kanada nach Florida gemacht. Davon ausgehend, dass die hier beschriebene Reportage nicht der Sinn der Reise war, kann man feststellen, dass »Durch Amerika mit dem Auto« auch heute noch eine aufschlussreiche Reportage ist.