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Zuletzt gemeldet
Nun habe ich das erste Simenon-Hörbuch als MP3-Download bei Amazon entdeckt: Es handelt sich dabei das bei Preiser Records 2003 erschienene Hörbuch »Zum Weißen Ross«, welches von Hans Peter Bögel gelesen wurde. Der Preis von acht Euro scheint gegen die CD-Fassung, die fast das doppelte kostet, ein Schnäppchen zu sein. Denn es geht auch ganz anders...
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Ob das wohl Zufall ist, dass das fünfte Maigret-Hörbuch aus dem Diogenes-Verlag auch noch »Fünf Fälle für Maigret« heißt? Ich nehme das mal an. Mit leichter Verspätung ist das Hörbuch nun erschienen (12/09) und nun auch bei mir angelandet. Die Geschichten kommen auf 4 Compact Discs und haben eine Gesamtspieldauer von 279 Minuten.
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Es gibt verschiedene Klassiker der Sekundärliteratur und »Simenon und Maigret bitten zu Tisch« ist eines davon. Wohlgemerkt: Dieser Klassiker ist ein Kochbuch und ist schon das erste Mal in den sechziger Jahren das erste Mal erschienen, allerdings unter einem anderen Titel. Diese Ausgabe ist ein Schlusspunkt.
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Mehr durch Zufall denn durch Absicht habe ich vor Kurzem eine DVD-Kollektion entdeckt, die mein Herz höher schlagen ließ. »Der kleine Doktor«, uns gut bekannt aus Buch und Hörspiel, ist jetzt auch auf DVD erschienen. Das ZDF hat die Serie aus den siebziger Jahren jetzt herausgebracht. Vier DVDs, 13 Folgen.
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[Update: Es gab plötzlich Terminprobleme und das Programm wurde vollständig umgeschmissen. Die Veranstaltung mit Frank Göhre soll nun später nachgeholt werden. Das Thema ist nun nicht mehr Studer & Maigret.] »Der Kampf um den Kopf eines Mannes - Kommissar Maigret trifft Wachtmeister Studer«, so ist das Programm von Frank Göhre überschrieben, welches am 26. Januar - das ist ein Dienstag - in der Speicherstadt-Kaffeerösterei in Hamburg stattfindet wird.
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Aus und vorbei. Das Gewinnspiel, nicht das umfangreichste in der Geschichte des Quai, dafür aber das mit den wertvollsten Gewinnen, ist beendet. Mit der Veröffentlichung der Lösungen erübrigt sich auch das Einschicken weiterer Lösungsvorschläge. Hier erst einmal die richtigen Antworten, am Freitag werden dann die Gewinner veröffentlicht. Schon jetzt kann ich sagen, dass das Losglück entscheiden muss, denn mir sind viele richtige Lösungen untergekommen.
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Im Blog
Nun hat sich in den letzten vier Wochen einiges getan auf den Seiten, von daher sollte hier jetzt gesammelt darauf hingewiesen werden, was es denn so Neues gibt. Der dickste Brocken war ein Fehler in der Suche: Hat man einen Begriff eingegeben, so konnte es passieren, dass sämtliche Ausgaben deutscher Sprache als Alternativ-Titel angezeigt worden sind. Das war natürlich ganz großer Schwachsinn, aber warum es passiert ist, war mir lange Zeit ein Rätsel.
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Ein kleiner Hinweis zwischendurch, denn vielleicht haben ja Maigret-Liebhaber Lust ein wenig umzusatteln und auf den vollen Simenon-Zug zu springen. Johann-Peter Eickhorst verkauft gerade bei ebay seine [zum Artikel...]
Es ist schön, wenn man so manche Entwicklung mit betrachten kann. So werde ich hin und wieder zu bestimmten Themen befragt und gebe auch gern Auskunft, nenne Quellen und Literatur. Manchmal schafft man es dann zu einer Erwähnung, manchmal nicht. Bei Julia Fleischmann, die sich vor geraumer Zeit mit dem Thema »Der Zug« im Rahmen einer Diplomarbeit beschäftigt hat, hat es zu einer freundlichen Erwähnung gereicht, wie ich heute entdeckte.
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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass hier vor Kurzem ein kleines Gewinnspiel lief und als Hauptgewinn gab es eine Maigret-Gesamtausgabe zu gewinnen. Bei mir war das jetzt nur ein durchlaufender Posten. Die zwei Pakete kamen an (das Bild davon muss ich noch einmal einstellen, insbesondere auch deshalb, weil wieder ein Katzenbild fällig ist), ich machte ein neues Etikett drauf und schickte sie los. Aber komplett war's nicht...
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Ein- oder zweimal im Jahr schaue im Internet mal so nach, wer denn so auf den Quai verlinkt. Manchmal finden sich ganz interessante Querverbindungen, aber ganz ehrlich: So viele Links sind es nun auch wieder nicht. Diesmal fiel mir aber ein Link auf, der von einer Verbraucherseite kam. Das fand ich komisch und dachte mir, schau doch mal nach, ob doch Bücher von Simenon beschrieben werden und deshalb der Link gesetzt wurde. Aber weit gefehlt!
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Wenn etwas absolut trügerisch ist, so ist es die eigene Erinnerung. Hat man es nicht sofort aufgeschrieben und sicher verstaut, ist der Augenblick vorbei und verloren. Versucht man dann später aufzuschreiben, was passiert ist, klaffen erhebliche Lücken. Diese kann man versuchen durch »vielleicht« und »nach meiner Erinnerung« zu kitten, Einsprengsel, die Indiz dafür sind, dass sich der Schreibende nicht mehr recht erinnert. Mir geht es nicht anders.
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