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FixpunkteWerke zum Thema

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet

Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet

Monsieur Gallet ist Handlungsreisender, Zuständigkeitsbereich ist die Normandie. Umso überraschter ist seine Frau, als sie erfährt, dass ihr Mann in Sancerre erschossen wurde. Die Frau mag es gar nicht glauben und kommt in der nächsten Zeit gar nicht mehr aus dem Staunen heraus: ihr Mann tat Tag für Tag etwas ganz anderes, als er der Familie gegenüber vorgab.

Maigret und der Gehängte von Saint-Pholien

Maigret und der Gehängte von Saint-Pholien

Maigret hat in Brüssel, wo er sich aus dienstlichen Gründen aufhielt, in einem Café einen Mann beobachtet, der ärmlich aussah und trotzdem Tausend-Francs-Scheine zählt. Er entschließt sich, den Mann zu verfolgen. Der Mann fährt über Amsterdam nach Bremen. Unterwegs tauscht Maigret den Koffer des Mannes, er hatte sich in Brüssel eine Koffer gekauft, der dem des Mannes auf Haar glich, allerdings nur Zeitungspapier enthielt. Als der Mann das merkt, erschießt er sich.

Maigret und das Verbrechen in Holland

Maigret und das Verbrechen in Holland

Der Mann verdiente aufgrund seiner Herkunft und Stellung Unterstützung – aber kaum war Maigret eingetroffen, da hegte der gute Mann, ein Professor, Zweifel, ob ihm der Polizist aus Frankreich wirklich eine Hilfe sein könne. Aber in Holland sitzend, von der örtlichen Polizei gebeten, den Ort nicht zu verlassen, hatte er keine besonders große Auswahl. Er musste auf den Kommissar aus Paris vertrauen.

Maigret und der Spion

Maigret und der Spion

Der Kommissar hat seinen Auftritt in Lüttich: er betritt eine Bar und alles erstarrt. Auch Chabot! Vorerst interessiert ihn der Fremde nicht; Jean Chabot hat ein schlechtes Gewissen (eines seiner Vergehen: Plündern der Geschäftskasse) und da ist es kein schönes Gefühl, wenn man in der darauffolgenden Zeit merkt, dass einem dieser breitschultrige Mann durch die Stadt verfolgt, zumal seine Probleme immer mehr zuzunehmen scheinen, denn vorher nehmen und dabei nicht noch mehr stehlen?

Maigret bei den Flamen

Maigret bei den Flamen

Maigret wird in Paris von einer jungen Flämin aufgesucht, die ihn bittet, sie zu begleiten, da ihre Familie zu Unrecht eines Mordes verdächtigt werde. In dem Städtchen an der französisch-belgischen Grenze angekommen, muß sich Maigret mit den Vorurteilen der Franzosen gegenüber den Flamen und den vorhandenen Indizien gegen die Familie auseinandersetzen.

Maigret und der Verrückte von Bergerac

Maigret und der Verrückte von Bergerac

Ein zweifelhaftes Vergnügen für Maigret. Er wird in Bergerac für einen langgesuchten Mörder gehalten und darf ein Verhör, der gesammelten Prominenz der Stadt über sich ergehen lassen. Im Anschluß macht er sich noch beliebter, in dem er die Ermittlungen vom Krankenbett aus führt. Madame Maigret, genauso glücklich wie die Stadtoberen, darf für den Kommissar Handlanger-Dienste verrichten – seine Pflege, weswegen sie eigentlich angereist ist, steht hintenan.

Maigret und der geheimnisvolle Kapitän

Maigret und der geheimnisvolle Kapitän

Zum Haare raufen! Da wird in Maigret ein Mann aufgegriffen, der nicht weiß wer er ist, dafür eine Kopfverletzung aufweist, die dieses Gedächtnisschwund gut erklären könnte. Andererseits, wieder sehr mysteriös, ist die Wunde aber fachmännisch behandelt worden. In mühsamer Puzzle-Arbeit und mit viel Ermittler-Glück bekommt die Polizei heraus, wer der Mann ist. Maigret bringt ihn zurück in die Heimat.

Maigret in der Liberty Bar

Maigret in der Liberty Bar

Zwei Frauen auf der Flucht, gestoppt durch einen Taxifahrer, dem der komische Fahrstil der Damen auffiel. Der örtlichen Polizei stellt sich die Frage, warum die Frauen überhaupt fliehen wollten. Im Haus findet sich ein Grab einschließlich »Bewohner«, welches einen sehr frischen Eindruck macht. Die Frauen stehen natürlich unter Verdacht, aufgrund aufkommender Gerüchte sieht sich die Polizei aber genötigt, kompetente Hilfe anzufordern – Maigret.

Maigret und sein Rivale

Maigret und sein Rivale

Maigret ist nicht willkommen. Ein Untersuchungsrichter aus Paris hatte ihn gebeten, dem Schwager etwas unter die Arme zu greifen. In einem kleinen Dorf gab es Gerüchte, die die Familienehre kränken könnten, und die in üble Nachrede ausarteten. Maigret solle dafür sorgen, dass diese Gerüchte durch eine solide Untersuchung aus der Welt geschafft würden. Vor Ort steht der Pariser vor zwei Überraschungen: er ist nicht willkommen und ein ehemaliger Kollege, Maigret alter Rivale, ist schon vor Ort, um zu ermitteln.

Die Wachstropfen

Ein Mord am Ende der Welt. Ein Schwesternpaar wurde überfallen und nur eine der beiden alten Frauen überlebt. Seit dem Überfall weigert sie sich zu reden. Der Hauptverdächtige ist der missratene Sohn der Ermordeten. Maigret muss sich ganz auf seine Logik verlassen.

Sturm über dem Kanal

Maigret wollte seiner Frau immer einmal England zeigen und nun, da er im Ruhestand war, bot sich die Gelegenheit. Sie warteten in Dieppe auf die Abfahrt ihres Schiffes, die sich verzögerte, da über dem Kanal ein Sturm tobte. Der Jung-Pensionär langweilte sich sehr und wurde langsam missmutig. Da geschieht ein Mord.

Maigret regt sich auf

Maigret regt sich auf

Eine alte Frau stürmt das Domizil des pensionierten Kommissars. Der kraucht im Garten rum und ist damit beschäftigt Unkraut zu jäten. Er wird von der forschen Dame anhand seiner Tätigkeit als Gärtner identifiziert und so fordert sie ihn auf, dass er bitte den Hausherren holen solle. Dieses Verwechslungsspiel macht der Kommissar, der hin und wieder Sinn für Humor hat, gern mit. Die alte Dame will ihn engagieren, und in diesem Fall, das ahnt er vorher nicht, trifft er auf alte Bekannte aus seiner Jugend.

Maigret in New York

Maigret in New York

Eine Maigret-Ruhestands-Erzählung und wenn man Ruhestand sagt, dann meint man normalerweise auch Ruhe. Der Kommissar a.D. ist aber weit davon entfernt, zum alten Eisen geworfen zu werfen und nimmt einen Auftrag an, der ihn in die amerikanische Metropole führt. Dort sieht er sich nicht mit dem häufig behäbigen Klima der Pariser Hauptstadt ausgesetzt, sondern versinkt in einer rauen, gewalttätigen Gangsterwelt. Ein Spaziergang ist dieser Auftritt des Franzosen in New York nicht.

Maigret macht Ferien

Maigret macht Ferien

Ferien sind etwas anderes. Aber Maigret hat ja – auch wenn es hart klingt – noch Glück. Denn nicht er liegt im Krankenhaus und hat gar nichts vom Urlaub, sondern seine Frau. Für Abwechslung wird bald gesorgt. Nach einem der täglichen Besuche bei seiner Frau findet der Kommissar i.F. einen anonymen Brief (mehr einen Zettel) in seiner Tasche, in der er auf ein junges Mädchen hingewiesen wird, mit dem er unbedingt reden solle. Maigret gibt nicht viel auf solche Zettel. Doch am nächsten Tag ist das Mädchen tot.

Mein Freund Maigret

Mein Freund Maigret

Es so ein Wetter, an dem man sich nicht erfreuen kann und Maigret hat zusätzlich, zu dem von oben kommenden Unerfreulichkeiten, auch noch die Aufgabe bekommen, einen Kommissar von den Inseln zu betreuen, ihn mit den Ermittlungsmethoden der französischen Polizei bekannt zu machen. Nun hat ausgerechnet Kommissar Maigret keine Methode. Da ist es schon ein Lichtblick, dass er und Inspektor Pyke zu einem Fall auf eine Insel im Mittelmeer abbeordert werden. Hier wird noch viel deutlicher, wie wenig methodisch der Pariser Kommissar ist.

Maigret in Arizona

Maigret in Arizona

Einer der beiden Amerika-Aufenthalte von Maigret. Diesesmal hielt er sich zu Studienaufenthalten in Tuscon (Arizona) auf und folgte auf Anregung seiner Gastgeber einer Anhörung. Vor dem Gericht stand ein Trupp Soldaten, der verdächtigt wurde, eine junge Frau umgebracht zu haben. Die Jungs waren an dem Abend so betrunken gewesen, dass sie sagten, sie könnten sich an nichts erinnern. Maigret kämpft mit ganz anderen Schwierigkeiten: er möchte verstehen, aber die Sprache stellt eine Barriere dar.

Maigret und die alte Dame

Maigret und die alte Dame

Maigret bekommt in Paris Besuch von einer alten Dame. Sie erklärt ihm, dass ihr Dienstmädchen vergiftet worden wäre, aber der Anschlag wohl ihr gegolten hätte. Der Kommissar ist von der alten Dame schon so begeistert, so dass es der Aufforderung seines Chefs - der Druck vom Innenminister bekommen hat – gar nicht bedarf. Der reizende Anschein, der der Geschichte anhaftet, verliert sich schnell im Nebel der Normandie.

Maigret in Kur

Maigret in Kur

Eine schwere Stunde für den gewichtigen Kommissar. Er sitzt seinem Arzt gegenüber, der keinerlei Verständnis für die Essensvorlieben Maigrets hat und ihn unerbittlich ins Verhör nimmt. Wie unter Folter muss Maigret gestehen, dass er eine Vorliebe für die fetten Soßen Madame Maigrets hat. Damit seine Ernähungsumstellung eine solide Basis hat, wird er zur Kur geschickt. Eine zeitlang lustwandelt er ohne Kurschatten, dafür mit Madame Maigret durch Vichy. Dann gibt es eine Leiche.

Maigret auf Reisen

Maigret auf Reisen

Gräfin Palmieri ist ziemlich frustriert und beschließt in einem Anfall von Lebensüberdruss, sich umzubringen. Nachdem sie eine stattliche Anzahl von Tabletten, die sonst zivile Zwecken dienen, geschluckt hatte, überlegte sie es sich anders und informierte den Zimmerservice, dass sie doch nicht vorhatte zu sterben. Aus dem Anfang ließe sich ein Roman schreiben, allerdings wäre Maigret in diesem schlecht unterzubringen. Als Leiche stellt sich in diesem Roman Oberst David Ward zur Verfügung, ein Millionär, der auch Kontakte zur lebensmüden Gräfin hatte. Maigret, der sich bei Fällen in der Oberschicht wünschte, weit weg zu sein, fängt schon bald an, Verbindungen zwischen der Gräfin und dem Oberst nachzugehen.

Maigret und die schrecklichen Kinder

Maigret und die schrecklichen Kinder

Es hat ein wenig etwas von der Hexenjagd. Hat man jemandem am Ort, der einem nicht ganz geheuer ist, dann wird diesem alle Schuld für das Leid auf der Welt zugeschoben. Nachdem eine alte Frau, die im Dorf nicht wohlgelitten war, umgebracht wurde, fanden die Dorfbewohner einen Schuldigen, Maigret dafür einen neuen Klienten. Denn der Verdächtige flüchtete sich nach Paris, da er eine Vorverurteilung befürchtete, da die örtliche Polizei sich der Meinung der Einheimischen anschließen könnte.