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Madame Maigret

Die reizende Madame Maigret

Sie steht zu Hause und kocht, hält den Kontakt zu den Verwandten und bereitet die Fahrten an die Loire vor. Madame Maigret verharrt meist im Hintergrund der Erzählungen, aber es gibt Ausnahmen...
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Die geheimen Rezepte

Es musste ja irgendwann auffallen: Kommissar Maigret speist gern und liebt dabei besonders die heute verbotenen (teilweise verpönten) Sachen wie Innereien und fette Soßen. Robert Courtine veröffentlichte schon in den sechziger Jahren ein Buch, in dem er die Rezepte Madame Maigrets veröffentlichte.
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Zu Tisch

Mitte der siebziger Jahre erschien erstmals ein Buch, in dem die Geheimnisse Madame Maigrets Küche enthüllt wurden. Die Ausstattung des war etwas trist - das sollte sich mit »Simenon und Maigret bitten zu Tisch« ändern. Courtine, die Zweite, bringt mehr Text, mehr Information und mehr Ausstattung.
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FixpunkteWerke zum Thema

Madame Maigrets Liebhaber

Madame Maigrets Liebhaber

So ist das: man macht sich über etwas lustig, ist immer mal wieder am lästern und plötzlich verschwindet das Objekt der Begierde oder ihm stösst es Schreckliches zu. So ist es auch mit Madame Maigret Liebhaber, ein Mann, der immer wieder in dem kleinen Park vor Maigrets aus sitzt und auf irgendetwas wartet. Maigret neckt seine Frau, in dem er meint, dass dieser Fremde wahrscheinlich auf sie warten würde. Dann wurde der Mann auf seiner Bank ermordet aufgefunden. Ein Fall für den Kommissar, der auch seine Frau brennend interessierte.

Sturm über dem Kanal

Maigret wollte seiner Frau immer einmal England zeigen und nun, da er im Ruhestand war, bot sich die Gelegenheit. Sie warteten in Dieppe auf die Abfahrt ihres Schiffes, die sich verzögerte, da über dem Kanal ein Sturm tobte. Der Jung-Pensionär langweilte sich sehr und wurde langsam missmutig. Da geschieht ein Mord.

Maigret macht Ferien

Maigret macht Ferien

Ferien sind etwas anderes. Aber Maigret hat ja – auch wenn es hart klingt – noch Glück. Denn nicht er liegt im Krankenhaus und hat gar nichts vom Urlaub, sondern seine Frau. Für Abwechslung wird bald gesorgt. Nach einem der täglichen Besuche bei seiner Frau findet der Kommissar i.F. einen anonymen Brief (mehr einen Zettel) in seiner Tasche, in der er auf ein junges Mädchen hingewiesen wird, mit dem er unbedingt reden solle. Maigret gibt nicht viel auf solche Zettel. Doch am nächsten Tag ist das Mädchen tot.

Madame Maigrets Freundin

Madame Maigrets Freundin

Alles muss seine Ordnung haben: bevor Madame Maigret das Haus verlässt, um sich von einem Zahnarzt verwöhnen zu lassen, setzt sie ein Hühnchen auf, damit das Mittagessen gesichert ist. Sie wird von einer Bekannten gebeten, doch kurz auf das Kind aufzupassen, denn, so erzählt sie Madame Maigret, sie hätte kurz etwas zu erledigen. Die Frau kommt nicht wieder und Madame Maigret macht sich um mehr als nur das Hühnchen Sorgen.

Maigret in Kur

Maigret in Kur

Eine schwere Stunde für den gewichtigen Kommissar. Er sitzt seinem Arzt gegenüber, der keinerlei Verständnis für die Essensvorlieben Maigrets hat und ihn unerbittlich ins Verhör nimmt. Wie unter Folter muss Maigret gestehen, dass er eine Vorliebe für die fetten Soßen Madame Maigrets hat. Damit seine Ernähungsumstellung eine solide Basis hat, wird er zur Kur geschickt. Eine zeitlang lustwandelt er ohne Kurschatten, dafür mit Madame Maigret durch Vichy. Dann gibt es eine Leiche.

Maigret und der Clochard

Maigret und der Clochard

Einer der beliebtesten Maigret-Romane, die es gibt. In der Hitliste der Aufrufe dürfte dieser Roman an Nummer 1 stehen. Oder liegt es daran, dass dieser Roman in der Schule behandelt wird? Wie dem auch sei, Maigret weiß von seiner Beliebtheit unter den Lernenden nichts und wandelt an den Ufern der Seine, um den Mordversuch an einem Clochard aufzuklären. Dabei wird er mit einem schweigsamen Opfer und einer mehr als hochnäsigen Verwandtschaft des Opfers gequält. Die Ursache für den Mordversuch liegt in diesem Fall ganz woanders.