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Quai des Orfèvres > Les Sables-d'olonne |
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Werke zum Thema
Ferien sind etwas anderes. Aber Maigret hat ja – auch wenn es hart klingt – noch Glück. Denn nicht er liegt im Krankenhaus und hat gar nichts vom Urlaub, sondern seine Frau. Für Abwechslung wird bald gesorgt. Nach einem der täglichen Besuche bei seiner Frau findet der Kommissar i.F. einen anonymen Brief (mehr einen Zettel) in seiner Tasche, in der er auf ein junges Mädchen hingewiesen wird, mit dem er unbedingt reden solle. Maigret gibt nicht viel auf solche Zettel. Doch am nächsten Tag ist das Mädchen tot.
Geschichte über das allabendliche Vergnügen einer Pensionsgesellschaft einer jungen Frau bei der Zähmung ihrer beiden Söhne zuzuschauen.
Ein Mann sitzt mit seinem Sohn in der Kirche. Seine Gedanken sind bei Gott und der Welt, allerdings nicht auf den heimischen Herd gerichtet, von dem sich seine Frau gerade verabschiedet, um mit einer heruntergekommenen Gestalt zu verschwinden; einer Frau, die dem bürgerlichen Leben Lebewohl sagt. Als dieser Mann nach Hause kommt, darf er sich ordentlich wundern - er hatte keinerlei Anzeichen dafür entdeckt, dass seine große Liebe einfach so eines Tages sang- und klanglos verschwinden würde und ihn mit zwei Kleinkindern zurücklassen würde. Der Mann macht sich auf die Suche. (Einer der wenigen Fälle, in denen die Frau verschwindet - normalerweise ist es bei Simenon andersherum.)