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FixpunkteWerke zum Thema

Der Notar von Châteauneuf

Monsieur Motte hat Grund zur Sorge. In seinen Haustand ist ein Mann getreten, der um die Hand seiner Tochter anhielt. Aber es verschwanden Gegenstände aus dem Haus und der Notar Motte hegte die Vermutung, dass es sich bei dem Dieb um den jungen Mann handeln würde. Maigret verspricht, anonmy zu ermitteln und erkennt dabei den Sohn eines alten Bekannten wieder.

Maigrets Pfeife

Manchmal fliegen einem die Fälle einfach so zu (manchmal fliegen einem auch die Felle einfach so zu, aber das ist dann wieder was ganz anderes), und der zu hörende Fall ist ein solcher. Maigret vermisst seine Pfeife und macht sich zuerst auf die Suche nach einer Idee, wer sie genommen haben könnte, danach auf die Suche nach der Pfeife und danach auf die Suche nach dem Dieb der Pfeife. Weder das Erste, noch das Zweite ist sein Ding, das Dritte nun schon überhaupt nicht.

Maigret lässt sich Zeit

Maigret lässt sich Zeit

Ein alter Bekannter von Maigret wurde ermordet: Wenn man so will, hatte der Kommissar ihn gestern noch im Verdacht gehabt, an Überfällen beteiligt gewesen zu sein, zumindest als Kopf und Mitwisser. Der alte Palmari hatte sich herausgeredet, er wäre doch nur ein Krüppel (was im Übrigen stimmte), und könne so etwas nie durchziehen – warum sollte man ihn umbringen, wenn er nicht Mitwisser gewesen wäre. Der Kommissar nimmt die Ermittlungen auf und man hat das Gefühl, er hätte mit dem Mord einen alten Freund verloren.