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FixpunkteWerke zum Thema

Der kleine Heilige

Der kleine Heilige

Der kleine Louis hat keine Lust sich zu wehren, versucht einen friedvollen Weg durch das Leben. Man könnte auch sagen, den Weg des geringsten Widerstandes, aber das entspräche nicht ganz der Wahrheit. So hat er sehr früh von seinen Kameraden den Namen »Der kleine Heilige« verpasst bekommen. Simenon beschreibt den Weg eines Jungen aus den Pariser Armenviertel, der nicht so genau weiß, was er will.

Die Revolte des Canari

Frust, nur Frust. Alles Übel der Welt wird auf ihm abgewälzt. Das kann es doch nicht sein. Alle Welt ist gegen ihn. Seine Schwester lacht ihn aus. Gerade sie, die genauso viel Unsinn macht, wie er, aber es wohl geschickter zu verstecken weiß, die bessere Heuchlerin ist, hat gut über ihn zu lachen. Aber keiner glaubt ihm, egal was passiert, egal was er macht.

Der Uhrmacher von Everton

Der Uhrmacher von Everton

Heute noch glücklich, morgen wird es ganz anders aussehen. Vielleicht ein Plädoyer dafür, dass man jeden so Tag lebt, als ob es der letzte Glückliche sein könnte; ein Plädoyer sicher auch dafür, dass man versucht hinter die Kulissen nahestehender Menschen zu schauen. Damit man nicht, wie es dem Uhrmacher Dave Galloway passiert, von einem Tag auf den anderen feststellen muss, dass das einzig Wichtige im Leben, plötzlich verschwindet und nicht mehr greifbar wird.

Die Selbstmörder

Die Selbstmörder

Eigentlich hätte es eine Geschichte wie die von Romeo und Julia werden können. Wird sie nicht, denn der Autor dieses Romans ist Simenon und dieser weiß, wie man eine Geschichte zu einem dramatischen und wenig romantischen Ende bringt. Émile entschließt sich seine Freundin Juliette nach Paris zu entführen. Dort finden sie allerhand, nur nicht das gemeinsame Glück. Auch der Vater von Juliette hat nicht aufgegeben: er sucht seine Tochter.

Hochzeit in Poitiers

Hochzeit in Poitiers

Stellen Sie sich vor, sie heiraten. Man ist fröhlich, schreitet voller Zuversicht in einen neuen Lebensabschnitt. Nicht so Gérard Auvinet - man hat das Gefühl er hadert mit seinem Schicksal. Natürlich, er wollte Linette heiraten. Aber er ist schon ziemlich trübsinnig.
Vielleicht liegt es ja daran, dass er dabei ist ein Leben zu starten, welches auf Lügen und Schulden fußt? Er bricht von Poitiers nach Paris auf, um dort in einem Büro des berühmten Schriftstellers Jean Sabin zu arbeiten.