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Quai des Orfèvres > Joseph Leborgne |
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Werke zum Thema
In einem Bahnhofshotel in Brüssel geht eine Bombe hoch. Opfer ist ein gewisser Goldstein, der aus Berlin gekommen war.
Jeder bekommt gern Post. Gut, Rechnungen und Mahnungen vielleicht nicht. Aber bekommen diese nicht etwas unterhaltsames, wenn sie mit lustigen Bemerkungen versehen sind?
Monsieur Wahl, ein alter Jude, hatte vor seinen Rembrandt zu verkaufen. Er macht mit der Galerie einen Termin und diese kündigt dieses Ereignis ihrer Kundschaft an, von der einige großes Interesse an der Ersteigerung des Bildes haben.
Etwas Scheußlicheres als eine Gift-Affäre gibt es nicht, sagt Leborgne und sieht es ungern, wenn der Ich-Erzähler die Akte in die Hand nimmt, die keinen Namen, sondern nur eine Nummer trägt.
Der Tote wurde in einem Schornstein gefunden, in der »Lorraine«, die in Rouen vor Anker lag. Wann der Tote in den Schornstein »fiel«, konnte man nicht genau sagen. Zwar hatte das Schiff einen Wächter, aber der war natürlich nicht immer hundertprozentig aufmerksam.
Ekelhaft, dass in einer solchen trauten und heimeligen Umgebung geklaut wird, wie in diesem Internat, wo es einen Lehrer trifft, der Tage vorher noch über das perfekte Verbrechen sinniert hat.
Noch so ein unappetitlicher Fall von Vergiftung. Eine viel befahrene Schleuse wird derart sabotiert, in dem man ihre Benutzer vergiftet. Innerhalb einer Woche müssen fünf Menschen sterben, weil irgend jemand der Meinung ist…
In einer Chemiefabrik wird einem der Laboratorien Jacques Debienne erschossen aufgefunden. Verdächtigt wird sein Kollege.
Also das war schon irgendwie merkwürdig: Da treffen sich drei Männer und gründen eine neue Gesellschaft zur Herstellung synthetischen Zuckers. Der eine bringt die Formel mit in die Gesellschaft, die anderen beiden das Geld. Die erste Anschaffung ist ein Panzerschrank, in der die Gesellschafter der Firma ihre Einlagen hinterlegen.
Schön sind immer Ankündigungen wie »Dr. Luigi Ceccioni wird in seinem Hause in der Nacht vom 8. zum 9. ermordet werden.«. Keine Frage, solche Ankündigungen regen den Betroffenen auf und die Polizei an. Sie hat ihre fähigsten Leute aktiviert und das Haus mit mehreren Polizisten umstellt.
Der Mann war beliebt, warum man ihn eines Tages, im besten Alter, Tod an seinem Schreibtisch fand, verwunderte doch viele Leute. Der Tote wohnte seit fünf Jahren in Langon, war siebenundvierzig Jahre alt und ein sehr kräftiger Typ. Er bekam kurz vor seinem Tod Besuch von mehreren Männern, die das Haus kurz darauf eilig verließen.
Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Dieser Mann - Oscar Lefrançois - ist in Finanzkreisen tätig und weiß zu leben. Unter den Verdächtigen ist seine Freundin, die versuchte, ihn in festere Bahnen zu pressen. Das ließ er aber nicht ohne weiteres mit sich machen.
Es gab Akten, die wollte Leborgne nicht zeigen, weil sie langweilige waren. Aber diese Akte, das bemerken Erzähler und Leser sofort, wollte er aus anderen Gründen nicht herzeigen. Warum nur?