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Werke zum Thema
Der Roman ist Kult. Zumindest für Simenon- oder präzisiert, Maigret-Fans. Der erste Roman aus der Maigret-Reihe und wahrscheinlich auch der, der den Ruhm von Georges Simenon begründete. Maigret will eigentlich nur einen Mann observieren, der ihm aber schon beim Empfang am Bahnhof entwischt. Dafür hat es der Kommissar gleich mit Mord zu tun.
Der Kommissar bekommt Post von einem ehemaligen Schulkameraden, der einen Schüler an die Polizei zu verlieren glaubt. Nicht in dem Sinne, dass der Junge zur Polizei gehen würde, nein, der Junge stellte sich bei der Polizei so stur an, dass jeder glaubte, er wäre der Mörder seines Kapitäns. Nur der alte Kamerad und die Mutter des jungen haben ihre Zweifel. Maigret soll die Zweifel an der Schuld des Jungen auch bei der örtlichen Polizei wecken.
Schreckliches wirkt häufig nach: vor vielen Jahren sank ein Schiff und nur wenige Männer überlebten. Pierre Canut gehörte nicht zu ihnen, der Kapitän hatte sich den Pulsadern aufgeschnitten, sagte die anderen Geretteten. Andere behaupteten, dass es kein Selbstmord gewesen war, sondern, dass die anderen Männer überleben wollten. Der Sohn Pierre Canut, der den gleichen Namen trug, wird viele Jahre später verdächtigt, den letzten der Geretteten umgebraucht zu haben. Die Bewohner des Ortes stellen sich hinter Pierre Canut jun.
Der Mann muss sich entscheiden. Er hat es geschafft - ein eigenes Boot und nun war er ein angesehener Mann. Nur mit der Liebe ist das noch nicht so ganz geklärt. Da gerät Emile, sonst gradlinig in die Bredouille.
Etwas Scheußlicheres als eine Gift-Affäre gibt es nicht, sagt Leborgne und sieht es ungern, wenn der Ich-Erzähler die Akte in die Hand nimmt, die keinen Namen, sondern nur eine Nummer trägt.
Die Geschichte eines Seemmans, der zurück in das Heimatland kommt, mit dem festen Vorsatz, baldigst in das Heimatdorf zurückzukehren, um seine Verlobte zu heiraten, aber die Male vorher dieses Ziel immer verpasst hatte, da er vorher seinen Verdienst verprasst hatte.