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FixpunkteWerke zum Thema

Der Tod des Auguste Mature

Der Tod des Auguste Mature

Die Hallen, wie sie Simenon beschreibt, gibt es schon lange nicht mehr. Auguste Mature hat die Hallen gelebt - sein Tagwerk bestand darin, früh morgens in den Hallen den Bedarf für das Restaurant zu decken, die besten Preise zu machen und Kontakte zu pflegen. Im Alter wurde diese Tätigkeit von seinem Sohn Antoine übernommen, mit dem er zusammen das Restaurant führte. Er war so etwas wie der Präsident - hatte nur noch repräsentative Funktionen, lebte sich darin aus. So starb er, wie er es sich gewünscht hätte, in einem Gespräch mit Gästen in seinem Restaurant. Die Geschichte fängt da erst an: drei Brüder rangeln um das Erbe.

Die Erbschleicher

Man kann Südsee-Exotik bei Simenon bekommen, ob man danach aber noch viel wert darauf liegt, diese auch kennenzulernen, sei einmal dahingestellt. Major Owen macht sich auf den Weg nach Tahiti, um mit seinem letzten Geld den Erben eines Millionenerben ausfindig zu machen. Dabei stellen sich ihm allerlei Hindernisse in den Weg: die Kultur auf der Insel ist noch das kleinste; Alfred Mougins ist da viel ernster zu nehmen.

Die verlorene Stute

Die verlorene Stute

Es waren tausende von Tagen gewesen, die Curly Jones mit dem Gedanken durch die Welt ging, dass ihn sein bester Freund ermorden wollte. Dann findet er eines Tage in einem Koffer, den er ersteigern musste, einen Brief, der ein ganz anderes Licht auf die Angelegenheit wirft. Curly Jones war nicht so verblendet, dass er die Angelegenheit auf sich beruhen ließe, sondern macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Das Haus am Quai Notre-Dame

Das Haus am Quai Notre-Dame

Blaise Huet notiert, was die Tage nach dem Tod seines Onkels passiert. Für ihn, der von der Familie nicht geachtet wird, scheint sich mit dem Selbstmord von Antoine Huet einiges zu verbessern. Vielleicht kommt mit dem Geld die gesellschaftliche Achtung? Denn sein Leben wird weder von seiner Mutter noch von seinem Bruder akzeptiert, in der Kunstschule, in der er arbeitet, wird über ihn gelacht und darüber gelästert, dass er diese Tätigkeit nur bekommen hatte, weil sein Onkel sich für ihn an den entsprechend einflussreichen Stellen eingesetzt hatte.

Ankunft Allerheiligen

Ankunft Allerheiligen

Drontheim brachte kein Glück für die Eltern des neunzehnjährigen Gilles: sie starben dort in einem Hotel an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Nun stand er da, der junge Mann und war auf die Hilfe eines Seemanns angewiesen, der ihn mit seinem Schiff nach La Rochelle brachte. Seine Ankunft wird, man glaubt es kaum, erwartet und das dürfte keinen mehr überraschen, als Gilles selbst. Ein Tag nach seiner Ankunft erfährt er, dass er der Universalerbe eines der reichsten und mächtigsten Männer in La Rochelle ist und dieses Erbe antreten kann. Was an der Stelle nicht verwundert ist, dass plötzlich viele Ratgeber in seiner Nähe sind.

Das Unheil

Das Unheil

Madame Pontreau mag ihren Schwiegersohn überhaupt nicht. Die erste Gelegenheit, die sich ergibt, nutzt sie, um ihrer Tochter den Mann zu stehlen - sie bringt ihn einfach um. Ein Teil ihrer großen Geldsorgen ist damit verschwunden, die Gelegenheit den Schwiegervater ihrer Tochter ordentlich zu verärgern, nimmt sie im Vorbeigehen mit.
Die Frau kümmert sich nicht um die Meinung der anderen und erst das regelmäßige Auftauchen ihrer ehemaligen Zugehfrau Naquet bringt sie zum Grübeln. Aber es kommt noch von anderer Seite wesentlich dicker…