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FixpunkteWerke zum Thema

Maigret und die Bohnenstange

Maigret und die Bohnenstange

»Bohnenstange« ist es vor Jahren gelungen, Maigret bis auf die Knochen zu blamieren. Nun sitzt sie im Wartezimmer am Quai des Orfèvres und bitte um »Audienz« bei Maigret. Ihr Mann/Freund/Geliebter ist über alle Berge, als er bei einem Einbruch eine Leiche entdeckte. Maigret macht sich auf die Suche nach dem Tatort, der Leiche und dem Täter.

Maigret in Künstlerkreisen

Maigret in Künstlerkreisen

Es beginnt damit, dass Maigret mit dem Bus zur Arbeit fährt. Er sinniert noch darüber nach, dass er die offenen Plattformen der Busse so gemocht hat, denn das Gedränge im Bus mochte er überhaupt nicht. Nachdem er feststellte, dass ihm die Brieftasche gestohlen wurde, mochte er die geschlossenen Busse noch weniger. Hätte er geahnt, dass sich der Diebstahl in einen Mordfall wandelte, hätte er zu diesem Zeitpunkt schon ordentlich geflucht.

Maigret und der faule Dieb

Maigret und der faule Dieb

Es gab einige Originale von Dieben im Milieu. Da gab es einen, der sich in der Wohnung seiner Klientel einschloss, während diese im Urlaub weilte, und leerte in der Zeit in seinem ganz persönlichen Urlaub die Speisekammer und den Weinkeller seiner unfreiwilligen Gastgeber. Cuendet ist ein Dieb, der gern an den Herd seiner Mutter zurückkehrte und brav Haushaltsgeld abgab. Solche disziplinierten Diebe fasste man sehr selten und es traf Maigret sehr, als er eines Tages in einem Stadtpark mit der Leiche Cuendets konfrontiert wurde. Wahrscheinlich, dachte sich Maigret, ist er bei einem seiner Brüche auf irgendetwas gestoßen…

Weihnachten mit Maigret

Weihnachten mit Maigret

Die Weihnachtsgeschichte schlechthin! (Zumindest für Maigret-Liebhaber…) Maigret gibt sich der Illusion hin, er könnte ein ruhiges Weihnachten feiern, als er aber die Straße beobachtet, entdeckt er zwei auf sein Haus zueilende Frauen. Er ahnt, dass diese zu ihm wollen.

Hochzeit in Poitiers

Hochzeit in Poitiers

Stellen Sie sich vor, sie heiraten. Man ist fröhlich, schreitet voller Zuversicht in einen neuen Lebensabschnitt. Nicht so Gérard Auvinet - man hat das Gefühl er hadert mit seinem Schicksal. Natürlich, er wollte Linette heiraten. Aber er ist schon ziemlich trübsinnig.
Vielleicht liegt es ja daran, dass er dabei ist ein Leben zu starten, welches auf Lügen und Schulden fußt? Er bricht von Poitiers nach Paris auf, um dort in einem Büro des berühmten Schriftstellers Jean Sabin zu arbeiten.

Sackgasse

Sackgasse

Wenn sich zwei Männer in eine Frau verlieben, muss das nicht zwangsläufig ins Unglück führen. Wenn Simenon seine Finger im Spiel hat, ist die Wahrscheinlichkeit aber recht hoch. Wladimir liebt Hélène, Hélène liebt Blinis, Blinis weiß nicht, dass Wladimir Hélène liebt und ist deshalb gegen die Tücke Wladimirs, der eigentlich sein Freund ist, nicht gewappnet. So werden Hélène und Blinis getrennt, aber Wladimir kommt trotzdem nicht zum Zuge: Blinis hat vollendete Tatsachen geschaffen.

Die Bombe im Astoria

In einem Bahnhofshotel in Brüssel geht eine Bombe hoch. Opfer ist ein gewisser Goldstein, der aus Berlin gekommen war.

Der Grenzgänger

Der Grenzgänger

Steve Adams erzählt in diesem Roman aus seinem Leben. Als Kind einer französischen Mutter und eines englischen Vaters wuchs er bei seinen Großeltern auf und wurde von seiner Tante erzogen. Erst spät entdeckte seine Mutter, dass sie Verantwortung zu übernehmen hat, eine Verantwortung, die Steve ihr gern erspart hätte. Sein Vater lebt in England und holt seinen Sohn in den Ferien zu sich. Die Frage, ob aus ihm etwas geworden ist, beantwortet sich Steve Adams in dem Roman selbst.