|
Quai des Orfèvres |
suchen | registrieren | anmelden | das lädchen | forum | kontakt |
Nun habe ich das erste Simenon-Hörbuch als MP3-Download bei Amazon entdeckt: Es handelt sich dabei das bei Preiser Records 2003 erschienene Hörbuch »Zum Weißen Ross«, welches von Hans Peter Bögel gelesen wurde. Der Preis von acht Euro scheint gegen die CD-Fassung, die fast das doppelte kostet, ein Schnäppchen zu sein. Denn es geht auch ganz anders...
[zum Artikel...]
Ob das wohl Zufall ist, dass das fünfte Maigret-Hörbuch aus dem Diogenes-Verlag auch noch »Fünf Fälle für Maigret« heißt? Ich nehme das mal an. Mit leichter Verspätung ist das Hörbuch nun erschienen (12/09) und nun auch bei mir angelandet. Die Geschichten kommen auf 4 Compact Discs und haben eine Gesamtspieldauer von 279 Minuten.
[zum Artikel...]
Es gibt verschiedene Klassiker der Sekundärliteratur und »Simenon und Maigret bitten zu Tisch« ist eines davon. Wohlgemerkt: Dieser Klassiker ist ein Kochbuch und ist schon das erste Mal in den sechziger Jahren das erste Mal erschienen, allerdings unter einem anderen Titel. Diese Ausgabe ist ein Schlusspunkt.
[zum Artikel...]
Wegweiser
Vergessen Sie Maigret! Entdecken Sie die armen Leute mit ihren Ängsten oder wohlsituierte Bürger, die durch Banalitäten aus der Bahn geworfen werden. Reisen Sie in die andere Simenon-Welt...
[zur Rubrik...]
Kommissar Maigret ist unvergleichlich: Brummig und gleichzeitig liebenswert menschlich. Häufig lässt er seine Umgebung im Unklaren darüber, was er denkt. Wir sind nicht so, und hier erfahren Sie mehr.
[zur Rubrik...]
1903 geboren, 1989 gestorben, Schriftsteller aus Belgien, Verfasser der berühmten Maigret-Romane. Wer mehr über Georges Simenon erfahren möchte, der kann in dieser Rubrik fündig werden.
[zur Rubrik...]
Aussichtspunkte
Neu auf maigret.de
Es war völlig egal, ob der Prozess ein kurzer war oder sich ewig streckte, wie zum Beispiel der von Doktor Michoux, der mit allerlei Winkelzügen einer Verurteilung entgehen wollte. Die Frage soll sich hier auch nicht auf Schuld oder nicht Unschuld beziehen. Hier geht es um eine Insel.
[zum Artikel ...]
Es gibt viele Schauspieler, die man mit den Filmen Simenons verbindet. Erstaunlicherweise sind aber wenig Frauen zu finden, die sich durch Simenon-Verfilmungen einen Namen machen konnten. Simone Signoret ist eine von den wenigen.
[zum Artikel ...]
War es der 12. oder war es der 13.? Diese Frage wird sich wohl nicht klären lassen. Offiziell ist es der 12. Februar, das ist das Datum, das Désiré Simenon im Standesamt hat eintragen lassen. Der Geborerene, zwar dabei gewesen, aber nicht als Zeuge taugend, gab andere Geschichten zum Besten.
[zum Artikel ...]
Ein neues Land, neue Gewohnheiten, eine neue Sprache und eine neue Frau. Simenon reist nach und durch Amerika, unstet wie immer, begibt sich in eine ungewisse und komplizierte Beziehung. Am Anfang war natürlich nur Sonnenschein. Simenon zeigt neue, nicht unbedingt positive Seiten.
[zum Artikel ...]
Im Tahiti der dreißiger Jahre war die Welt noch in Ordnung. Mit wenig Geld konnte man sich in einem Paradies niederlassen und das Leben in der freien Natur genießen. Die Aussteiger der Welt ließen sich auf der traumhaften Welt nieder und sangen »Pour la vie«.
[zum Artikel ...]
Der folgende Text ist aus dem Heft »Fernsehspiel im ZDF« (Nummer 47 - 1984). In ihm geht Stanislav Barabáš dem Phänomen Simenon nach. Barabáš verfilmte zwei Simenon-Romane, diesen und »Die Komplizen«. Der gebürtige Tscheche verstarb 1994 im Alter von 70 Jahren.
[zum Artikel ...]
Neue Themenseiten

In den dreißiger Jahren schrieb Simenon eine Reihe von Reportagen. In diesen beschäftigte er sich mit Reisen in Frankreich, genauso wie mit Affären und Krisen, die die damalige Französische Republik erschütterten. Genauso nahm er auf seinen Reisen aber die Verhältnisse, Sitten und natürlich auch die Menschen unter die Lupe und so bekommt detaillierte Einblicke in die Verhältnisse in den französischen Kolonien zu der damaligen Zeit.
[zur Übersicht]

Es gibt nicht viele Städte, die neben Paris so häufig eine Rolle in den Werken von Simenon spielten, wie La Rochelle. Das berühmteste seiner Werke, in der er sich mit dem Milieu in dieser Stadt auseinandersetzt ist gewiss »Die Fantome des Hutmachers«, in dem ein Mitglied der besseren Gesellschaft von einem kleinen Schneider unabsichtlich als Mörder entlarvt wird. Aber auch das »Testament Donadieu« ist ohne La Rochelle nicht denkbar.
[zur Übersicht]
Anmelden
Eine Galerie von bekennenden Maigret-Sammlern
von Dr. Donadieu – 11.02.2010
Maigret-Verfilmungen
von Dr. Donadieu – 24.10.2009
Maigret-Hörspiele
von hawegr – 05.10.2009
Kommentare zu Artikeln auf dieser Seite finden Sie in der Rubrik »Community«.
Simenon - sein Leben

Diogenes widmet Georges Simenon erstmals einen Bildband, in dem viele Fotos zu sehen, die vorher noch nicht veröffentlicht wurden. Ein Leckerbissen und Muss für jeden Simenon-Liebhaber.
[zum Artikel]
Maigret-Werkausgabe

In den Jahren 2008/2009 veröffentlichte Diogenes innerhalb von 18 Monaten 75 Bände mit den Geschichten des berühmten Pariser Kommissars. Die Bände kamen als Hardcover, einer Paris- und Frankreichkarte zum Preis von 9 Euro heraus. Folgen Sie dem Link und Sie bekommen Informationen über die einzelnen Bände der Gesamtausgabe.
[zur Übersicht]
Was ist es Ihnen wert?
Vorschau
Die Verlobung des Monsieur Hire
erscheint 10/2010 bei Diogenes
Tropenkoller
erscheint 10/2010 bei Diogenes
Das Haus am Kanal
erscheint 11/2010 bei Diogenes
Der Mann aus London
erscheint 11/2010 bei Diogenes
Die Selbstmörder
erscheint 12/2010 bei Diogenes
Der Untermieter
erscheint 12/2010 bei Diogenes
Backlist
Maigret und Monsieur Charles
erschien bei Diogenes (10/2009)
Maigret und der Spitzel
erschien bei Diogenes (10/2009)
Maigret und der einsame Mann
erschien bei Diogenes (10/2009)
Maigret und die verrückte Witwe
erschien bei Diogenes (9/2009)
Maigret und der Weinhändler
erschien bei Diogenes (9/2009)
Maigret und der Messerstecher
erschien bei Diogenes (9/2009)
Sämtliche Maigret-Geschichten
erschien bei Diogenes (12/2009)
Dieser Mann hat die große und seltene Gabe des epischen Erzählers, ohne etwas zu erzählen. Seine Geschichten haben meist gar keinen Inhalt, schon gar keine Fabel, kaum einen Knoten, der so dünn ist... Und Du kannst das Buch nicht aus der Hand legen es reißt Dich, du willst wissen, wie das weiter geht, aber es geht gar nicht weiter. Es kommt auch nichts dabei heraus. Doch ist seine Gabe, eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen, nicht alltäglich. Er ist ganz leer, aber mit welchen Farben ist dieser Topf bemalt!
Kurt Tucholsky