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Dass es Simenon in diesen Göttertempel geschafft hat, darüber wurde hier schon berichtet. Über Reaktionen über den Aufstieg weniger. Eine Stimme habe ich via Perlentaucher gefunden: Im »Times Literary Supplement« äußerte sich Richard Vinen. Dieser ist damit überhaupt nicht glücklich. »Die meisten Simenon-Romane wurden schnell geschrieben und kaum korrigiert; es gibt keinen Bedarf an einer endgültigen Version.« und wundert sich darüber, dass die Pléiade nur fünf der Maigrets aufgenommen hat. Vinen betont, dass Simenon für seine Literatur respektiert werden wollte, aber nie dabei den kommerziellen Erfolg vergaß.
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