Ein gewisser Popaul

Jeder bekommt gern Post. Gut, Rechnungen und Mahnungen vielleicht nicht. Aber bekommen diese nicht etwas unterhaltsames, wenn sie mit lustigen Bemerkungen versehen sind? Zum Beispiel, dass die geforderten Preise Wucher seien oder man sich für dieses oder jenes schämen solle?

Die Dorfbewohner von D. sahen das anders. Sie fanden es nicht so toll, dass ihre Briefe gelesen und verändert wurden. Aber keiner hatte eine Ahnung, wie das bewerkstelligt wurde.

Da musste Joseph Leborgne ran!

fakten Fakten

Originaltitel:

Le dénommé Popaul

Entstehungsjahr:

1928 (Winter 1928/29)

Erscheinungsjahr:

1932

Entstehungsort:

Paris

Verlag:

Fayard

fakten Bibliographie

Eine Ausgabe

musterbild

1964

Ein gewisser Papaul
in »Man lernt nie aus«
Kiepenheuer & Witsch (K86)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau

fakten Dokumentinformation

Dokument erzeugt: 07.06.2009

Dokument geändert: 14.06.2009