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Quai des Orfévres > Erzählungen > Maigret > Man tötet arme Leute nicht |
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Keine herausragende Maigret Geschichte, nicht besonders spannend aber interessant geschrieben. Relativ unbedeutende Erzählung.
stephan am 14.01.2004
Ist doch eigentlich ein recht interessanter Gedanke, den Simenon in dieser Erzählung verfolgt. Ich betrachte sie als Vorbereitung für »Maigret und der Mann auf der Bank«, in dem es auch ein Mann gelingt, seiner Familie ein gänzlich falsches Leben vorzuspielen. Selbige fällt auch darauf herein. Eigentlich doch ein Zeichen dafür, wie es Menschen gelingt, selbst nahestehenden, geliebten Menschen etwas vorzumachen und das Gegenüber sich auf dieses Vorspielen einlässt.
Aber recht hast Du: eine bedeutende Geschichte wird daraus nicht. Wie die meisten Kurzerzählungen eine Fingerübung für Simenon.
Oliver Hahn am 09.05.2009
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