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1964 (Italien/Deutschland/Österreich/Frankreich)
[Maigret und sein größter Fall]
Kurz zur Handlung: In Paris wurde ein Van Gogh gestohlen. Maigret soll dem Täter auf die Spur kommen. Er beschließt eine Kopie aufzuhängen, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Bald meldet sich der Kunstsammler Holoway bei der Polizei. Holoway behauptet, ihm wäre das Bild angeboten worden. Der Kunstsammler wird auf seiner Reise in die Schweiz beschattet. Nicht sehr erfolgreich, denn er wird auf seiner Reise ermordet. Maigret macht sich auf den Weg nach Lausanne und »kreist den Mörder systematisch mit seinen ungewöhnlichen Methoden ein.« Bei diesem Film wundert einen einiges: so lässt sich die Handlung nicht dem Roman »Maigret stellt eine Falle« zuordnen, er kommt der Handlung vielleicht am nähesten, aber nur deshalb, weil in dem Roman, Maigret einen Täter einzukreisen hat und Maigret die Hauptfigur ist. Dann hören die Gemeinsamkeiten schon auf.
Im Internet ist auch zu lesen, dass für die Rolle des Kommissar Maigret ursprünglich Rupert Davies vorgesehen war. Wäre sicher die bessere Wahl gewesen, denn die Simenon-Gemeinde ist sich einig: Rühmann ist der mit Abstand schlechteste Maigret-Darsteller.
Regisseur: | Alfred Weidenmann |
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Produzent(en): | Gunther Albrecht |
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Drehbuch: | Herbert Reinecker |
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Darsteller | ||
Heinz Rühmann | ... | Maigret |
Eddi Arent | ... | François Labas |
Françoise Prévost | ... | Simone |
Günter Stoll | ... | Alain Robin |
Günter Strack | ... | Kommissar Delvigne |