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Ein gewisser Popaul

Jeder bekommt gern Post. Gut, Rechnungen und Mahnungen vielleicht nicht. Aber bekommen diese nicht etwas unterhaltsames, wenn sie mit lustigen Bemerkungen versehen sind? Zum Beispiel, dass die geforderten Preise Wucher seien oder man sich für dieses oder jenes schämen solle?

Abbildungen zu »Ein gewisser Popaul« (insgesamt: 1)
Man lernt nie aus - Kiepenheuer & Witsch - K86 - 1964

Die Dorfbewohner von D. sahen das anders. Sie fanden es nicht so toll, dass ihre Briefe gelesen und verändert wurden. Aber keiner hatte eine Ahnung, wie das bewerkstelligt wurde.

Da musste Joseph Leborgne ran!

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fakten Fakten

Originaltitel:

Le dénommé Popaul

Entstehungsjahr:

1928 (Winter 1928/29)

Erscheinungsjahr:

1932

Entstehungsort:

Paris

Verlag:

Fayard

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Ich betrachtete verblüfft die in einem der Aktendeckel liegenden Zettel. Dann wandte ich mich jäh Lobergne zu und sagte, überzeugt davon, dass er mich auf den Leim hatte führen wollen:
»Das ist doch Unsinn.«

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Eine Ausgabe

Ein gewisser Papaul / Kiepenheuer & Witsch

1964

Ein gewisser Papaul
in »Man lernt nie aus«
Kiepenheuer & Witsch (K86)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau