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Die Bombe im Astoria

In einem Bahnhofshotel in Brüssel geht eine Bombe hoch. Opfer ist ein gewisser Goldstein, der aus Berlin gekommen war.

Abbildungen zu »Die Bombe im Astoria« (insgesamt: 1)
Man lernt nie aus - Kiepenheuer & Witsch - K86 - 1964

Im Schlepptau hatte er Gerhard Groß, einen Inspektor von der Berliner Polizei, der Goldstein verdächtigte, an einem Raub teilgenommen zu haben. Die Beute, so vermutete Groß, sollte Goldstein mit den vier Koffern nach Brüssel gebracht haben, die er bei sich hatte.

Leborgne nimmt die Zimmernachbarn unter die Lupe und findet selbstverständlich den Schuldigen.

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fakten Fakten

Originaltitel:

La bombe de l'Astoria

Entstehungsjahr:

1928 (Winter 1928/29)

Erscheinungsjahr:

1932

Entstehungsort:

Paris

Verlag:

Fayard

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»Kennen Sie das Hotel »Astoria« in Brüssel gegenüber dem Nordbahnhof? Es ist eines der Hotels, die der Schlafwagengesellschaft gehören.
Dort ist folgendes geschehen:
Am 9. April, nachts um halb ein, wurde das ganze Hotel durch eine furchtbare Explosion in Aufregung versetzt. Die meisten Fensterscheiben zersprangen. Die Fußböden schwankten, und mehrere Deckenlampen fielen herunter. [...]«

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Eine Ausgabe

Die Bombe im Astoria / Kiepenheuer & Witsch

1964

Die Bombe im Astoria
in »Man lernt nie aus«
Kiepenheuer & Witsch (K86)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau