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In einem Bahnhofshotel in Brüssel geht eine Bombe hoch. Opfer ist ein gewisser Goldstein, der aus Berlin gekommen war.
Im Schlepptau hatte er Gerhard Groß, einen Inspektor von der Berliner Polizei, der Goldstein verdächtigte, an einem Raub teilgenommen zu haben. Die Beute, so vermutete Groß, sollte Goldstein mit den vier Koffern nach Brüssel gebracht haben, die er bei sich hatte.
Leborgne nimmt die Zimmernachbarn unter die Lupe und findet selbstverständlich den Schuldigen.
Fakten
Originaltitel: | La bombe de l'Astoria |
Entstehungsjahr: | 1928 (Winter 1928/29) |
Erscheinungsjahr: | |
Entstehungsort: | Paris |
Verlag: | Fayard |
Verschlagwortet
brüssel | diebe | joseph leborgne | mord | verbrechen
»Kennen Sie das Hotel »Astoria« in Brüssel gegenüber dem Nordbahnhof? Es ist eines der Hotels, die der Schlafwagengesellschaft gehören.
Dort ist folgendes geschehen:
Am 9. April, nachts um halb ein, wurde das ganze Hotel durch eine furchtbare Explosion in Aufregung versetzt. Die meisten Fensterscheiben zersprangen. Die Fußböden schwankten, und mehrere Deckenlampen fielen herunter. [...]«
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