Quai des Orfévres > Erzählungen > Roman dur

suchen | registrieren | anmelden | das lädchen | forum | kontakt

Die Akte Nr. 16

Etwas Scheußlicheres als eine Gift-Affäre gibt es nicht, sagt Leborgne und sieht es ungern, wenn der Ich-Erzähler die Akte in die Hand nimmt, die keinen Namen, sondern nur eine Nummer trägt.

Abbildungen zu »Die Akte Nr. 16« (insgesamt: 1)
Man lernt nie aus - Kiepenheuer & Witsch - K86 - 1964

Die Vergiftung trägt sich in Fécamp zu, das Opfer ist Germain Pauelle. Er stirbt öffentlichkeitswirksam und schafft es noch, seine Frau vor seinem Tod zu beschuldigen. Diese Aussage bekommt noch mehr Gewicht, da sie die wichtigsten Persönlichkeiten der Stadt gehört haben und auch gesehen haben, wie ihm seine Frau ein Glas Wasser mit Medizin reichte, um welches er gebeten hatte.

Drucken

fakten Fakten

Originaltitel:

Le dossier no 16

Entstehungsjahr:

1928 (Winter 1928/29)

Erscheinungsjahr:

1932

Entstehungsort:

Paris

Verlag:

Fayard

verschlagwortet Verschlagwortet

 

Schaukasten

Erste Worte

Meinungen (0)

Biblio

Man lernt nie aus
Kiepenheuer & Witsch
Broschiert
125 Seiten
2 gebrauchte Exemplare ab EUR 2,00

Bei Amazon kaufen

 

Man lernt nie aus. Kriminalaffären.
Köln, Kiepenheuer & Witsch
Taschenbuch
184 Seiten
3 gebrauchte Exemplare ab EUR 6,46

Bei Amazon kaufen

 

Kriminalaffären Man Lernt Nie Aus [sr2t]
Kiepenheuer
Taschenbuch
1 gebrauchtes Exemplar für EUR 7,20

Bei Amazon kaufen

 

Ich hatte einen ganzen Stapel Akten vor mir und blätterte in ihnen. Joseph Leborgne hatte sich in seinem Sessel vor dem elektrischen Ofen ausgestreckt und die Augen geschlossen. Als ich einen Augenblick mit dem Umwenden der Seiten aufhörte, seufzte er müde:
»Die nicht!«

Zu diesem Artikel wurden bisher keine Kommentare abgegeben.

Was meinen Sie?

Eine Ausgabe

Akte Nr. 16 / Kiepenheuer & Witsch

1964

Akte Nr. 16
in »Man lernt nie aus«
Kiepenheuer & Witsch (K86)
Übersetzung: Hansjürgen Wille/Barbara Klau