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Etwas Scheußlicheres als eine Gift-Affäre gibt es nicht, sagt Leborgne und sieht es ungern, wenn der Ich-Erzähler die Akte in die Hand nimmt, die keinen Namen, sondern nur eine Nummer trägt.
Die Vergiftung trägt sich in Fécamp zu, das Opfer ist Germain Pauelle. Er stirbt öffentlichkeitswirksam und schafft es noch, seine Frau vor seinem Tod zu beschuldigen. Diese Aussage bekommt noch mehr Gewicht, da sie die wichtigsten Persönlichkeiten der Stadt gehört haben und auch gesehen haben, wie ihm seine Frau ein Glas Wasser mit Medizin reichte, um welches er gebeten hatte.
Ich hatte einen ganzen Stapel Akten vor mir und blätterte in ihnen. Joseph Leborgne hatte sich in seinem Sessel vor dem elektrischen Ofen ausgestreckt und die Augen geschlossen. Als ich einen Augenblick mit dem Umwenden der Seiten aufhörte, seufzte er müde:
»Die nicht!«
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