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Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Dieser Mann - Oscar Lefrançois - ist in Finanzkreisen tätig und weiß zu leben. Unter den Verdächtigen ist seine Freundin, die versuchte, ihn in festere Bahnen zu pressen. Das ließ er aber nicht ohne weiteres mit sich machen.
Diese Erzählung ist die erste in dem Band, dient als Bekanntmachung mit den Protagonisten der Erzählungen in diesem Buch: Wer der Ich-Erzähler ist, bekommt man nicht raus. Er scheint auf dem Gebiet der Ermittlungen ein Anfänger zu sein, zumal der »Rätsel-Löser« als solcher, seine Fälle nur anhand von Akten und Zeitungsberichten löst, eine Art Nero Wolfe, allerdings auf den Namen Joseph Leborgne hörend.
Fakten
Originaltitel: | L'affaire Lefrançois |
Entstehungsjahr: | 1928 (Winter 1928/29) |
Erscheinungsjahr: | |
Entstehungsort: | Paris |
Verlag: | Fayard |
Verschlagwortet
Joseph Loborgne stöberte in seinen Akten und zog eine heraus, die er mir reichte. Auf den Deckel hatte er die fettgedruckte Überschrift einer Zeitung geklebt, die lautete: Die Affäre Lefrançois.
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Eine Ausgabe
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